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Brustvergrößerung beim Spezialisten PD Dr. med. Maximilian Eder in München

Für unsere Patientinnen lassen wir durch die Brustvergrößerung einen Traum wahr werden. Denn beinahe jede Frau träumt von einer größeren, natürlich wirkenden Brust.

In der Plastischen Chirurgie zählt die Brustvergrößerung mit Implantaten zum bedeutendsten Eingriff. Eine Frau mit vollem Busen steht häufig für Weiblichkeit und Selbstbewusstsein. Deshalb wünschen sich viele Frauen eine wohlgeformte Brust mit größerem Volumen. Zu kleine, flache, hängende oder asymmetrisch geformte Brüste können eine Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper hervorrufen.

Ihr Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Eine Brustvergrößerung mit Brustimplantaten ermöglicht jeder Frau ein volleres Dekolleté. Dr. med. Maximilian Eder ist ein erfahrener Spezialist auf dem Gebiet der ästhetischen Brustchirurgie mit minimalen Narben und möglichst natürlichem Ergebnis. Durch eine sogenannte Schönheitsoperation hat er bereits vielen Frauen zu einem neuen Wohlbefinden im eigenen Körper verholfen. Jede Frau hat ihr eigenes Bild von Weiblichkeit und dem idealen Körper einer Frau.

In einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Münchener Praxisklinik haben Sie die Möglichkeit, sich offen über Ihre Probleme und Vorstellungen auszutauschen. Jede Frau, jeder Körper und jede Brust ist einzigartig. Ebenso die Vorstellungen unserer Patientinnen. Dr. Eder versteht die Wünsche und Sorgen jeder Frau und geht individuell auf Ihre Anliegen ein.

 

  • Umfassende Beratung zum Wunschergebnis
  • 3D-Simulation vor der Brustoperation möglich
  • Möglichst natürliches Ergebnis der neuen Brust
  • „Minimal-Scar-Technik“ – Narbenlänge ca. 2,5 cm (minimale Narben)
  • „No-Touch-Technik“ zur Minimierung der Gefahr einer Kapselfibrose
  • Schmerz- und blutarme OP-Technik
  • Stillfähigkeit bleibt nach der Brustvergrößerung erhalten
  • Keine Drainagen erforderlich
  • Exklusiver Motiva® JOY Partner (Implantat-Programm)
  • Ambulanter Eingriff ohne Übernachtung
  • engmaschige Nachuntersuchungen

 

Kurzinfo Auf einen Blick

Fachbegriff:
Mammaaugmentation
Methoden:
Implantate, Eigenfett, Kombination
Aufenthalt:
ambulant oder eine Nacht stationär
Arbeitsfähig:
nach ca. 1 Woche
Dauer:
1 – 1,5 Stunden
Art der Narkose:
Vollnarkose
Nachbehandlung:
6 Wochen Spezial-BH
Schonzeit:
6 Wochen
3D-Simulation:
möglich bei Brustvergrößerung mit Implantat
Dr. Eder
Geprüft durch den Autor

Dr. med. Maximilian Eder ist seit mehr als 10 Jahren Spezialist im Bereich Plastische Brustchirurgie und erfolgreich als Ästhetischer und Plastischer Chirurg in München tätig. Die Informationen auf dieser Seite wurden von Dr. med. Maximilian Eder geprüft und beruhen auf den höchsten medizinischen Standards der Plastischen Chirurgie. Nähere Informationen und wissenschaftliche Publikationen von Dr. med. Maximilian Eder finden Sie unter „Über Dr. Eder“.

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Inhaltsverzeichnis

    Brustvergrößerung mit Implantat – Allgemeine Informationen

    Die Brustvergrößerung mit Implantat wird in der Fachsprache auch Mammaaugmentation genannt und hat bereits vielen Frauen zu ihrem Traum-Dekolleté verholfen. Minimale Narben und ein maximal natürliches Ergebnis sind die Handschrift von Dr. Eder.

    Gemeinsam mit Dr. Eder besprechen Sie, welche Art, Form und Größe der Silikonimplantate für Sie in Frage kommt. Dabei wird zwischen tropfenförmigen und runden Implantaten in verschiedenen Größen unterschieden.

    Zudem wird die optimale Lage des Implantats, unter oder auf dem Brustmuskel, entsprechend Ihren körperlichen Gegebenheiten besprochen. Hierzu wird Ihre Brust genau vermessen und die Hautbeschaffenheit und Elastizität Ihre Brust untersucht. Mittels einer 3D-Simulation von Crisalix kann dann ein Vorher-Nachher-Vergleich als zusätzliche Entscheidungshilfe erfolgen.

    Dr. Eder hat sich auf die “Minimal-Scar-Technik” spezialisiert, bei welcher eine Narbe von nur 2,5 cm in der Unterbrustfalte zurückbleibt. Welcher Zugangsweg und welche Schnitttechnik für Sie am geeignetsten ist, muss im Rahmen der körperlichen Untersuchung festgelegt werden. Zudem werden mit der “No-Touch-Technik” Risiken und Nebenwirkungen auf ein Minimum reduziert.

    Was sind mögliche Gründe für eine Vergrößerung der Brust?

    Die Gründe für eine Brustvergrößerung sind von Frau zu Frau unterschiedlich. Häufig finden Patientinnen ihre Brust schlichtweg zu klein oder wenig weiblich. Sie entscheiden sich aus ästhetischen Gründen für eine Brustvergrößerung. Bei dieser kann die Brust entsprechend den Proportionen des Körpers angepasst werden.

    Es gibt auch medizinische Gründe, die für eine Brustvergrößerung sprechen. Die Rede ist hier von Brustfehlbildungen, welche meist genetisch bedingt sind. Auch diese können durch einen Plastischen Chirurgen korrigiert werden.

    Eine Brustvergrößerung mit Implantat kann hier ein medizinischer Indikator sein, wie unter anderem bei:

    3D-Simulation mit Crisalix – der Vorher-Nachher-Eindruck der Brustvergrößerung

    Vor einer Brustvergrößerung ermöglicht die 3D-Simulation einen Vorher-Nachher-Vergleich der weiblichen Brust. Diese Visualisierung gibt einen Eindruck, wie die Brust mit Silikonimplantat aussehen wird. Hierbei bedienen wir uns des innovativen 3D-Scans von Crisalix.

    Dies kann eine Entscheidungshilfe sein, um das ideale Volumen, sowie die gewünschte Form des Implantates zu wählen. So kann das individuelle Wunschergebnis visualisiert und geplant werden.

    Gemeinsam mit Dr. Maximilian Eder besprechen Sie die für Ihre Brust sinnvollen und medizinisch vertretbaren Optionen, um so gemeinsam eine Entscheidung für die richtige Körbchengröße zu treffen. Dabei stehen die Wünsche der Patientin hinsichtlich Brustform an erster Stelle. Jedoch sind nicht immer alle Wünsche und Ansprüche realisierbar. Es sollten eventuelle gesundheitliche Einschränkungen berücksichtigt werden. Das Ziel ist eine natürliche und zum Körper passende Brust.

    Gerne zeigt Ihnen Dr. Eder im Beratungsgespräch auch Vorher-Nachher-Bilder von bereits erfolgten Brust-OPs.

    Dr. Eder

    Durch die 3D-Simulation können Sie das Ergebnis der Brustvergrößerung mit Implantat schon vor dem Eingriff betrachten. Viele Frauen unterstützt dies bei ihrer Entscheidung für die passende Brustgröße und Brustform.

    DR. MAXIMILIAN EDER
    Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München

    Wie viel kostet die Brustvergrößerung in unserer Praxisklinik in München?

    Die Kosten für eine Brustvergrößerung bei Dr. med. Maximilian Eder, unterscheiden sich je nach Eingriffsart.

    Die individuellen Voraussetzungen sind bei jeder Patientin unterschiedlich. Die Kosten können daher nur pauschal genannt werden. Durchschnittlich belaufen sich die Kosten für die OP in München ab 7.900 €.

    Die Behandlungskosten können Sie in der Praxisklinik von Dr. Maximilian Eder auch finanzieren lassen. Eine zinsgünstige Bezahlung in monatlichen Raten ist möglich.

    Dr. Eder wird Sie bei einem ausführlichen Beratungsgespräch in München über die anfallenden Kosten aufklären. Ebenso erhalten Sie Informationen zur Finanzierung und Ratenzahlung. Eine kostenlose Beratung darf gesetzlich nicht durchgeführt werden.

    Wie läuft die Brustvergrößerung in München ab?

    Der Ablauf einer Brust-OP beginnt mit einem ersten Beratungsgespräch und einer Untersuchung bei Dr. Eder in München. In der Regel kann eine 3D-Visualisierung der Brust durchgeführt werden. So können Sie sich Ihre Vorstellung bzw. das Wunschergebnis gemeinsam mit dem Ästhetischen Chirurgen bereits vorher ansehen und besprechen. Die Brustvergrößerung gilt als Routineeingriff. Dennoch kann es bei jedem operativen Eingriff zu Risiken kommen. Dr. Eder wird Sie dahingehend genauestens aufklären.

    Der erste Kontakt findet in unseren Praxisräumlichkeiten in München statt. Sie lernen Dr. Maximilian Eder persönlich kennen und können Ihre Anliegen und Wünsche in Ruhe erläutern.

    Vor und nach der Brustvergrößerung gibt es einiges zu beachten und abzuklären. Es dürfen gewisse Medikamente nicht mehr eingenommen werden vor der Operation. Medikamente, wie zum Beispiel Aspirin, könnten Einfluss auf die Blutgerinnung haben. Und auch auf Nikotin sollten Sie einige Zeit vor und nach dem Eingriff an der Brust verzichten. Genaueres erklärt Ihnen Dr. Eder in einem ausführlichen Beratungsgespräch. Hierbei werden auch die Kosten gemeinsam besprochen.

    Hier finden Sie die wichtigsten Details zur Vorsorge, Nachsorge und zum Ablauf einer Brustvergrößerung.

    Brustvergrößerung München – der Ablauf in Stichpunkten
    1. Ausführliches Beratungsgespräch bei Dr. Eder in München
    2. Präoperative Untersuchung
    3. 3D-Simulation des möglichen Ergebnisses zur Brustvergrößerung
    4. Narkosegespräch mit dem Anästhesisten
    5. Ambulanter Eingriff zur Brustvergrößerung in modernen OP-Räumlichkeiten
    6. Ab Tag 1: Trockenföhnen des Steristrip-Verbandes auf der Wunde nach jedem Duschen
    7. 2 – 5 Tage nach der Brustvergrößerung eingeschränkte körperliche Betätigung
    8. Für ca. 4 Wochen vermeiden auf dem Bauch zu schlafen
    9. Kein Sport für 4 – 6 Wochen nach der Brust-OP
    10. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung auf die Narben für 6 Monate
    11. Tragen des speziellen Stütz-BHs für 4 – 6 Wochen nach der Brustvergrößerung (Tag und Nacht)
    12. Regelmäßige Nachfolgetermine

    Vor der Brustvergrößerung – die richtige Vorsorge

    Vor einer Brustvergrößerung ist es wichtig, sich eingehend mit dem Eingriff auseinanderzusetzen. Gewisse Medikamente mit blutgerinnungshemmender Wirkung (z.B. Aspirin) dürfen Sie ab 10 Tagen vor der geplanten Brustvergrößerung nicht mehr einnehmen. Auch auf Nikotin und Alkohol sollten Sie verzichten. Auf das Rauchen sollte ca. 2 Wochen vor und mind. bis 4 Wochen nach dem Eingriff verzichtet werden. Ansonsten kann es zu Wundheilungsstörungen und verzögerter Abheilung der Brustregion kommen. Dr. Eder wird bereits im ersten Beratungsgespräch mit Ihnen besprechen, ob bestimmte Allergien oder Vorerkrankungen vorliegen und ob Sie Medikamente einnehmen müssen. Er wird Sie über alles Wichtige zur OP-Vorbereitung und Nachsorge informieren.

    In der Regel findet 2-3 Wochen vor dem Eingriff nochmals ein ausführliches Beratungsgespräch mit schriftlicher OP-Aufklärung durch Dr. Eder statt. Vor dem operativen Eingriff ist eine gründliche hausärztliche Untersuchung unabdingbar. Aktuelle Blutwerte (nicht älter als 3 Wochen), ein EKG und eine körperliche Untersuchung zur Bescheinigung Ihrer OP-Tauglichkeit durch Ihren Hausarzt müssen erstellt werden. Diese notwendigen Untersuchungen können gerne auch gegen einen Aufpreis durch unsere Praxis organisiert werden.

    Wir empfehlen vor jeder Brust-OP zumindest eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) der Brust bei Ihrem Frauenarzt durchführen zu lassen.

    Außerdem erfolgt ein ausführliches Aufklärungsgespräch durch den Narkosearzt vor dem Eingriff, in welchem das jeweilige Anästhesieverfahren besprochen wird.

    Dr. Eder

    Es ist mir ein Anliegen, dass Sie sich rundum wohlfühlen und eine wohlüberlegte Entscheidung treffen können. Während unseres Beratungsgespräches können Sie in Ruhe alle Entscheidungen durchdenken.

    DR. MAXIMILIAN EDER
    Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München

    Die Brustoperation – Ablauf des operativen Eingriffs zur Brustvergrößerung

    Die Brustvergrößerung selbst findet in den Praxisräumlichkeiten von Dr. Eder im eigenen OP statt. Dieser entspricht den modernsten Hygienevorschriften und -standards. Die OP wird ambulant und unter Vollnarkose durchgeführt. Ein Krankenhausaufenthalt ist nach der Brustoperation in der Regel nicht notwendig, auf Wunsch der Patientin aber möglich. Schonende Anästhesieverfahren und Operationsmethoden ermöglichen eine ambulante Durchführung, sehr zur Freude vieler Frauen.

    Bei einer Brustvergrößerung mit Implantat wird über den vorher besprochenen Zugangsweg das Silikonimplantat entweder über oder unter den Brustmuskel eingebracht. Dr. Eder ist auf narbensparende OP Techniken, wie z.B. die “Minimal-Scar-Technik” spezialisiert. Standardmäßig führt Dr. Eder die Brustvergrößerung mit Implantat in der der “No-Touch-Technik” durch, um das Risiko der Kapselfibrose zu minimieren. Durch die schonenden und modernen OP-Techniken sind alle Eingriffe sehr blut- und schmerzarm, so dass keine Drainagen eingebracht werden müssen.

    Der Eingriff zur Brustvergrößerung mit Implantat selbst dauert ca. 1 bis 1,5 Stunden. Nach dem Eingriff erholen Sie sich unter Aufsicht in unserem ruhigen Aufwachbereich. Sie bekommen etwas zu essen und zu trinken. Nach einer Erholungszeit können Sie von einer erwachsenen Begleitperson abgeholt werden. Ein anschließender Aufenthalt über Nacht ist in der Regel nicht nötig.

    Die Brustvergrößerung gilt als Routineeingriff. Dennoch kann es bei jedem operativen Eingriff zu Risiken und Nebenwirkungen kommen. Deshalb sollten Sie vor dem Eingriff genauestens über alle Eventualitäten aufgeklärt werden. Für ein schönes Resultat sind aber nicht nur eine gute Vorbereitung und eine reibungslose Operation ausschlaggebend, sondern auch eine optimale Nachsorge.

    OP-Methoden und Schnittführung bei einer Brustvergrößerung

    Dr. Maximilian Eder wird Sie im Beratungsgespräch über die für Sie passende Operationstechnik aufklären. Gemeinsam besprechen Sie die mögliche Schnittführung zur Einbringung der Implantate.

    Über einen dieser drei Schnitte wird die Einbringung des Implantates in die Brust vorgenommen:

    • inframammärer Schnitt – in der Brustumschlagsfalte
    • periareolärer Schnitt – am Brustwarzenhof entlang
    • axillärer Schnitt – in der Achselhöhle

    OP-Methode: Schnittführung bei einer Brustvergrößerung mit Implantat

    Die Entscheidung über die für Sie passende Operationsmethode wird durch Ihre individuellen Voraussetzungen beeinflusst. Folgende Eigenschaften haben eine Auswirkung auf die Wahl des Zugangsweges:

    • Brustgröße
    • Brustform
    • Größe des Brustwarzenhofs
    • Größe und Form des Implantats

    Dr. Maximilian Eder wird mit Ihnen im persönlichen Gespräch die individuellen Voraussetzungen besprechen. Ihre Wünsche und Vorstellungen stehen dabei immer im Vordergrund. Gemeinsam finden Sie die beste Operationsmethode für Ihre Brustvergrößerung. Lesen Sie nachfolgend Details über die drei Operationsmethoden:

    Zugang über die Unterbrustfalte

    Bei dieser Operationsmethode wird der Schnitt in der Falte unter der Brust gesetzt. Dr. Eder schafft eine Öffnung von ca. 2,5 Zentimetern, damit das Implantat eingebracht werden kann. Er verwendet hierbei die “Minimal-Scar-Technik”, um über eine möglichst kleine Narbe das Implantat mit der “No-Touch-Technik” schonend in die Brust einzubringen. Die Narbe unterhalb der Brust ist später nur im Liegen sichtbar. Diese auch als inframammäre Schnittführung bezeichnete ist die am häufigsten angewendete Operationsmethode. Frauen profitieren von minimalen Risiken und vielen Möglichkeiten bezüglich der gewünschten Brustform und -größe. Über den feinen Schnitt von nur 2,5 cm Länge können Implantate verschiedenen Ausmaßes eingebracht und geformt werden. Auch unterschiedlich hoch sitzende Brustumschlagsfalten können über diesen Zugang korrigiert werden. Hierzu kann die Unterbrustfalte mit einer speziellen Nahttechnik so fixiert werden, dass das Implantat im Sinne eines “inneren BHs” gestützt wird. Im zeitlichen Verlauf kann das Implantat nicht absinken. Bei guter Wundheilung wird die Narbe kaum sichtbar sein. Die Risiken, wie das Infektionsrisiko beim Hautschnitt, sind bei dieser Methode gering.

    Zugang über die Achsel

    Der Hautschnitt in der Achselhöhle wird als transaxilläre Operationsmethode bezeichnet. Dieser Zugang bietet den Patientinnen den Vorteil, dass die Brust frei von Narben bleibt. Der Schnitt erfolgt in der behaarten Achselregion, wo eine Narbe bleiben wird. Der Zugang über die Achselhöhle ist für die stabile Formung einer Implantattasche jedoch limitiert. Insbesondere eine Korrektur unterschiedlicher hoch sitzender Brustumschlagsfalten ist erschwert, da diese nicht ausreichend stabil über die Achsel fixiert werden können und es mitunter zu einem Absinken des Implantats kommen kann. Bei diesem Zugang besteht ein mögliches Risiko, dass sich kleinere Wundheilungsstörungen der Narbe bilden. Diese könnten sich aufgrund der ortsständigen Schweißdrüsen und Haarfollikel in der Achsel bilden und unschöne Narben verursachen.

    Zugang über die Brustwarze

    Die periareoläre Operationsmethode eignet sich besonders für Brustvergrößerungen, bei der die Brustwarze verkleinert oder neu positioniert wird. Somit eine zeitgleiche Bruststraffung erfolgt. Der periareoläre Schnitt wird im Halbkreis am Übergang, zwischen Brustwarzenhof und der Brusthaut, um den Brustwarzenhof gesetzt. Patientinnen haben bei dieser Methode den Vorteil einer minimalen Narbe. Die feine Narbe, die halbkreisförmig oder kreisförmig um den Brustwarzenhof geht, ist bei guter Wundheilung kaum sichtbar. Allerdings kann bei kleineren Brustwarzenhöfen der Zugang über die Brustwarze das Einbringen größerer Implantate erschweren. Jedoch erlaubt dieser periareoläre Zugang die Unterbrustfalte kontrolliert unter Sicht zu korrigieren. Um die korrekte Implantatpositionierung zu erreichen, müssen Anteile des Brustdrüsengewebes durchtrennt werden. Da sich hier mitunter Brustdrüsenbakterien befinden, erhöht sich bei diesem Zugangsweg die Infektionsgefahr und das Kapselfibroserisiko. Allerdings können diese Risiken durch die Verwendung der “No-Touch-Technik” minimiert werden. Dauerhafte Sensibilitätsstörungen im Bereich der Brustwarzen und Störungen der Stillfähigkeit treten in der Regel nicht auf.

    Welche Nachsorge ist zu beachten?

    Nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten gibt es einige Dinge zu beachten. Es gilt, das gewünschte Ergebnis zu erhalten. In der Regel ist der Eingriff ambulant. Das bedeutet Sie werden nach der Aufwachphase in Begleitung einer erwachsenen Person nach Hause entlassen.

    Dort sollten Sie zunächst für genügend Ruhe sorgen, um sich von dem Eingriff zu erholen. Anfangs sind die Brüste noch geschwollen und es besteht ein leichtes Druckgefühl. Bei schnellen, ruckartigen Bewegungen können die Brüste mitunter schmerzen. Rund 3 Tage nach der OP sind Sie wieder gesellschaftsfähig und nach ca. 1 Woche können Sie wieder zu arbeiten beginnen.

    Für die ersten 4 – 6 Wochen nach der Brust-OP ist es notwendig einen speziellen Stütz-BH Tag und Nacht zu tragen, den Sie noch in Narkose angelegt bekommen. Verrichten Sie außerdem keine schweren körperlichen Tätigkeiten. Leichte sportliche Aktivitäten sind mit den Implantaten nach ungefähr 4 – 6 Wochen wieder möglich.

    Haare waschen und leichte körperliche Verrichtungen mit den Armen über Schulterniveau sind ab dem ersten Tag nach der OP möglich. Es werden standardmäßig selbstauflösende Fäden verwendet, so dass ein Fadenzug nicht notwendig ist.

    Die Narben werden mit Steristrips (selbstklebende Haftpflaster) verklebt, mit denen man ab dem ersten Tag nach der OP duschen kann. Die Steristrips müssen dann nach jedem Duschen trockengeföhnt werden. Nach ca. 2 Wochen erfolgt die erste Nachsorge und die Steristrips werden für weitere 2 Wochen erneuert.

    Nach rund 4 Wochen können die Narben mit einer Narbencreme versorgt werden. Das genaue Vorgehen der Narbenpflege ist sehr individuell und wird von Dr. Eder in der Nachsorge auf die jeweilige Narbenheilung angepasst. In den ersten 6 Monaten sollte eine direkte Sonneneinwirkung auf die Narbe vermieden werden. Am Strand sollte die Narbe stets bedeckt und mit ausreichend Sonnencreme geschützt sein. Narben beginnen in der Regel frühestens nach 6 Monaten zu verblassen, so dass sie nach ungefähr einem Jahr kaum mehr sichtbar sein sollten.

    Halten Sie bitte unbedingt die regelmäßigen Nachsorgetermine ein. Nur so können wir Ihnen einen optimalen Regenerationsprozess garantieren. Dr. Eder ist auch während der Nachsorge für Sie erreichbar und kann Ihre Fragen gerne beantworten. Das endgültige Ergebnis ist meist erst nach einigen Monaten sichtbar.

    Minimal-Scar- und No-Touch-Technik: Gewebeschonend für minimale Narben

    Minimal Scar bedeutet “möglichst kleine Narbe”. Wie der Name verrät, handelt es sich um eine narbenarme Methode. Dr. Eder hat als einer der ersten Plastischen Chirurgen in Deutschland die Minimal Scar Technik etabliert.

    Der Schnitt wird dabei so klein wie möglich (ca. 2,5 cm) gesetzt. Durch diese narbensparende Technik verläuft die Wundheilung nach der Operation schneller, wichtige Strukturen der Brust bleiben geschont und sorgen für Stabilität. Eine bestmögliche Narbenheilung erfolgt, wenn sich die Patientin bis zu 6 Wochen schont. Mit der Narbenpflege wird in der Regel nach 4 Wochen begonnen. Spezielle Hautcremes fördern den Heilungsprozess der Narbe. Nach vollständigem Abheilen bleiben kaum sichtbare Narben zurück.

    Vorteile der Minimal-Scar-Technik

    Mit der “Minimal-Scar-Technik” wird das Brustgewebe durch die kurze Schnittlänge von nur ca. 2,5 cm weniger belastet als bei anderen Methoden. Durch den minimalinvasiven Eingriff bleiben wichtige Strukturen im Bindegewebe der Brust erhalten und geschont. Dies sorgt zudem für mehr Stabilität im Bereich der Unterbrustfalte.

    Minimal-Scar- und No-Touch-Technik: Brustvergrößerung Vorher Nachher

    Es verhindert bei einem Einsatz von Implantaten, dass diese eventuell nach unten wandern. Durch die geringere Traumatisierung des Gewebes verläuft auch die Wundheilung schneller und schmerzarm.

    Der Zugangsweg wird mit einer speziellen Nahttechnik in mehreren Schichten stabil im Sinne eines “inneren BH” verschlossen. Dies gewährleistet so einen sicheren Halt des Implantates.

    Minimal-Scar- und No-Touch-Technik: Brustvergrößerung Narbenpflege nachher

    Ermöglicht wird die “Minimal-Scar-Technik” jedoch erst durch die Verwendung der “No-Touch-Technik”. Die modernen Implantate verfügen über eine sehr weiche Konsistenz. Dadurch können sie über viel kleinere Schnitte in die Brust eingebracht werden.

    In Kombination mit einer schonenden und blutarmen Operationstechnik werden außerdem keine Drainagen eingesetzt.

    Vorteile der No-Touch-Technik

    Dr. Eder wendet ausschließlich die „No-Touch-Technik“ an. Bei dieser Operationstechnik wird das Implantat berührungslos und keimfrei eingebracht. Dies geschieht mit Hilfe des Keller Funnels. Mit dem Einsatz dieses “Spritzbeutels” wird das Risiko für Komplikationen und Nebenwirkungen minimiert.

    Es handelt sich bei dieser Technik auch um eine sehr gewebeschonende Methode. Mit dem Keller Funnel-Trichter gleitet das Silikonimplantat in die Brust. Es entsteht weniger Druck auf der Brust. Die Wunden können dadurch schneller abheilen.

    Wie der Name der No-Touch-Technik besagt, wird das eingesetzte Implantat nicht vom Chirurgen berührt. Somit wird das Silikonimplantat steril in die Brust eingesetzt. Diese Methode schont das Gewebe, da mit weniger Druck auf die Brust gearbeitet wird. Die Wundränder werden nicht übermäßig durch Wundhaken aufgedehnt. Zusätzlich zur kleinen Narbe wird auch das Risiko einer Kapselfibrose minimiert.

    Durch geringere Gewebeverletzungen entstehen anschließend auch weniger Schmerzen bei der Patientin. Die Wunden heilen schneller ab. Mit dem Keller-Funnel Trichter gleitet das Implantat gezielt in die Brust. Ein Verformen und mögliche Beschädigung des Silikonimplantates beim Einbringen in die Brust wird somit verhindert.

    Ist diese Methode für jede Brustoperation geeignet?

    Bei Brustverkleinerungen oder Bruststraffungen werden narbensparende Methoden bereits seit langem angewandt. Bei Brustvergrößerungen kann aufgrund der innovativen Weiterentwicklung der Implantate und Operationsinstrumente mittlerweile auch die “Minimal-Scar-Technik” eingesetzt werden.

    Diese Methode ermöglicht einen Schnitt entlang der Unterbrustfalte von lediglich 2,5 cm. Das ist in etwa die Hälfte der herkömmlichen Schnittlänge bei Brustvergrößerungen mit Implantat. Mögliche Risiken nach der Operation werden erheblich vermindert. Narben bleiben in der Regel nur minimal sichtbar zurück.

    Können Komplikationen auftreten?

    Bei jeder Operation können auch Komplikationen auftreten. Durch die No-Touch-Technik wird das Risiko von Komplikationen erheblich gesenkt. Bei dieser Technik wird eine Kontamination des Implantates mit Bakterien oder Verunreinigungen verhindert. Auch das Risiko einer Kapselfibrose wird somit erheblich minimiert.

    Ein Implantatwechsel ist bei modernen Silikonimplantaten aus medizinischer nicht mehr erforderlich. Sollten Sie jedoch ein Brustimplantat der 1. oder 2. Generation haben, ist ein Austausch nach 10 – 15 Jahren notwendig.

    Alle Informationen zu Implantaten

    Die Lage und das Implantat an sich (anatomische Implantate oder runde) sind entscheidend für das Endergebnis der Brust. Alle Informationen zu Implantaten finden Sie hier.

    MOTIVA® Brustimplantate

    PD Dr. med. Maximilian Eder ist exklusiver Partner des Motiva® JOY™ Programms. Das erste Programm dieser Art bietet Frauen ein exklusives Erlebnis der Brustvergrößerung. Innovation, Sicherheit, Garantien und Entscheidungsfindung werden neu definiert. Dieses Programm ist exklusiv bei Motiva® JOY™ Partner-Chirurgen möglich.

    Dr. Eder verwendet ausschließlich die modernen Silikongel-Implantate des Markenherstellers Motiva Implants®. Die Implantate sind auslaufsicher und müssen nicht mehr ausgetauscht werden. Das JOY™ Ergonomix2 Implantat ist das innovativste Implantat seiner Art. Die Qualität von Motiva Implantaten® ist in zahlreichen Studien bestätigt.

     

    FAQ – Häufige Fragen zur Brustvergrößerung in München

    Ab welchem Zeitpunkt nach der OP darf ich wieder duschen? Wie lange muss ich mich schonen und ab wann ist Sport wieder möglich? Wir haben alle Antworten zu häufig gestellten Fragen zur Brustvergrößerung von Patientinnen zusammengetragen. Sollten Sie dennoch Unklarheiten haben, vereinbaren Sie einen Termin mit Dr. Eder. Gerne nimmt er sich Zeit, um Sie von Arzt zu Frau umfassend zu beraten. Sein Anliegen ist es Sie über alle Details zu einer Brustvergrößerung aufzuklären.

    Ab welchem Alter ist eine Brustvergrößerung möglich?

    Eine Brustvergrößerung ist erst ratsam, wenn der Körper der Patientin ausgewachsen ist. In der Regel ist die körperliche Entwicklung mit Vollendung des 18. Lebensjahres abgeschlossen. Mitunter kann es jedoch ratsam sein auch nach dem 18. Lebensjahr die weitere Entwicklung der Brust abzuwarten bevor man eine Brust-OP zur Brustvergrößerung mit Implantat vornimmt. Eine Entscheidung zur Brustoperation ist immer von der jeweiligen anatomischen Ausgangssituation der Patientin abhängig und muss für jede Patientin individuell getroffen werden.

    Bis zu welchem Alter ist eine Brustvergrößerung möglich?

    Sofern der allgemeine Gesundheitszustand es zulässt und durch einen operativen Eingriff keine gesundheitsschädlichen Folgen zu befürchten sind, kann eine Brustvergrößerung auch in höherem Alter durchgeführt werden. Jedoch müssen natürlich die körperlichen Voraussetzungen wie bspw. die Hautelastizität noch ausreichend gut sein, um ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis erreichen zu können.

    Verlieren die Brüste durch eine Operation an Empfindlichkeit?

    Durch den chirurgischen Eingriff kann es zu einer Veränderung der Empfindlichkeit an Ihren Brüsten kommen. Meist sind diese Veränderungen jedoch nur temporär im Zuge der Operation, bspw. durch Schwellungen.

    Wie funktionieren Vorher-Nachher-Bilder mit einer 3D-Simulation?

    Bei einer 3D-Simulation von Crisalix wird ein 3D-Scan Ihrer Brust angefertigt. Mithilfe der Software kann ein Vorher-Nachher-Vergleich der operierten Brust durchgeführt werden. Sie erhalten so eine bessere Entscheidungsmöglichkeit über die Form und Größe Ihrer Brust nach der Operation.

    Was ist eine Brustfehlbildung?

    Bei einer Brustfehlbildung ist eine oder sind beide Brüste deformiert. Es gibt dabei verschieden starke Ausprägungen von Fehlbildungen. Mit der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie gibt es Möglichkeiten zur Wiederherstellung einer ästhetischen Brustform. Zu Brustfehlbildungen zählen unter anderen Anisomastie, Makromastie, Amastie, tubuläre Brust, Mikromastie und Symmastie.

    Wie lange dauert es, bis man nach einer Brust-OP wieder fit ist?

    Nach der Brustvergrößerung sollten sich die Patientinnen ca. 2-5 Tage körperlich schonen. Nach einer Woche kann man seiner beruflichen Tätigkeit in der Regel wieder nachgehen, insofern es sich um eine sitzende Tätigkeit handelt, bei der man nicht schwer heben muss. Bei körperlichen Arbeiten sollten Sie sich eine längere Auszeit bis zu 2 Wochen im Normalfall gönnen. Leichte sportliche Betätigung ist nach rund 4 – 6 Wochen wieder möglich.

    Was muss ich nach einer Brustvergrößerung beachten?

    Nach der Brust-OP sollten Sie sich ausreichend schonen und die Nachsorgetermine einhalten. Tragen Sie unbedingt den speziellen Stütz-BH immer Tag und Nacht. Belasten Sie Ihre Brust auch nicht unnötig wie durch ruckartige Bewegungen oder Sport. Außerdem sind in der ersten Zeit nach der OP Schwimmbad- und Saunabesuche zu pausieren. Die Narben sollten in den ersten 6 Monaten auch nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Die Narbenpflege mit einer speziellen Narbencreme ist essentiell. Die weiteren Details wird Dr. Eder immer individuell an die Bedürfnisse und an die OP-Methode anpassen und ausführlich mit Ihnen besprechen.

    Wie lange muss ich nach einer Brustvergrößerung Bettruhe halten?

    Eine Brustvergrößerung wird in den meisten Fällen ambulant vorgenommen. Sie dürfen nach einer kurzen Erholungs- und Überwachungsphase im Aufwachraum unseres OPs nach dem Eingriff in Begleitung nach Hause. Dort ist es allerdings wichtig, sich in den ersten Tagen zu schonen. Sie sollten nicht schwer heben und keine ausufernden Bewegungen mit den Armen machen. Aber eine strikte Bettruhe ist nicht notwendig. In den ersten 2 – 3 Tagen nimmt die Schwellung der Brust noch ein wenig zu und es können Spannungsgefühle entstehen. Hier hilft es, die Brust regelmäßig für max. 15 Min zu kühlen.

    Was passiert, wenn sich mein Körpergewicht nach einer Brust-OP verändert?

    Wenn Sie zu- oder abnehmen verändert sich natürlich auch das Volumen der Brust. Bei einer Gewichtsabnahme verliert auch die Brust an Gewebe und es kann passieren, dass das Implantat sichtbarer und fühlbarer wird. Insbesondere bei Brustoperationen mit Eigenfett wie bspw. der Hybrid-Brustvergrößerung sollten Gewichtsschwankungen vermieden werden, weil ansonsten das eingebrachte Eigenfett wieder abgebaut wird. Allgemein sollten Gewichtsschwankungen von mehr als 5 kg vermieden werden.

    Wie verändert sich meine vergrößerte Brust in der Schwangerschaft?

    Führt man eine Brustvergrößerung vor einer Schwangerschaft durch, ist es möglich, dass sich die Brust nach der Schwangerschaft verändert. Durch die Volumenzunahme beim Milcheinschuss und durch den Stillvorgang wird die Haut und das Gewebe gedehnt. Bei einer guten Gewebeelastizität kann sich die Haut in der Regel nach der Schwangerschaft wieder gut zurückbilden und die Brust nimmt wieder eine altersentsprechende Form an. Ist jedoch das Gewebe durch Gewichtszunahmen, altersbedingte Veränderungen oder große Brustimplantate vorbelastet, kann es nach der Schwangerschaft zu einem Erschlaffen der Haut kommen, die ggf. eine Korrektur der Brust notwendig macht, um wieder die gewünschte Brustform zu erzielen.

    Kann ich nach der Brustvergrößerung duschen?

    Bereits am Tag nach der Brustoperation darf geduscht werden. Die Wunde ist mit speziellen Haftpflastern (sog. Steristrips) verklebt, welche für rund 2 Wochen auf der Wunde bleiben. Direkt nach dem Duschen müssen diese Wundpflaster immer trockengeföhnt werden, um Feuchtigkeitsansammlungen auf der Narbe zu vermeiden.

    Wie pflege ich die Narben nach der Brustvergrößerung?

    Die Wunde wird für rund 2 Wochen mit speziellen Wundpflastern (sog. Steristrips) abgeklebt werden. Nach rund 2 Wochen erfolgt die erste Wundkontrolle. Hierbei werden die Steristrips entfernt, die Wunde gereinigt und erneut Steristrips für weitere 2 Wochen aufgebracht. Nach insgesamt 4 Wochen werden die Steristrips entfernt und die Narbenbehandlung kann mit unterschiedlichen Cremes begonnen werden. Welche Narbenbehandlung für Sie die optimale ist, bespricht Dr. Eder mit Ihnen im Verlauf der Nachbehandlung und passt ggf. die Narbenbehandlung an den Heilungsverlauf individuell an. Wichtig ist, keinen Druck oder Zug auf die Narbe auszuüben, sodass in den ersten 3 Monaten kein BH mit Bügeln getragen werden sollte. Außerdem sollte die Narbe in den ersten 6 Monaten keiner direkten UV-Strahlung ausgesetzt werden und beim Sonnenbaden mit einem LSF 50 geschützt werden.

    Wann zahlt die Krankenkasse eine Brustvergrößerung?

    Bei der Brustvergrößerung mit Implantat oder Eigenfett aus ästhetischen Gründen, wird die Krankenkasse keine Kosten übernehmen. Besteht jedoch ein medizinischer Grund, übernimmt die Krankenkasse die Brust OP. Dr. Eder kann jedoch nur mit privaten Krankenkassen oder Selbstzahlern abrechnen. Mit gesetzlichen Krankenkassen ist keine Abrechnung möglich.

    Wann muss ein Brustimplantat entfernt werden?

    Die Hersteller moderner Brustimplantate geben Ihnen eine lebenslange Produktgarantie auf die Implantate.  Es besteht bei der Verwendung moderner Implantate nicht mehr eine Austauschfrist wie bei älteren Modellen, bei denen man empfohlen hatte, nach ca. 10 – 15 Jahren einen Wechsel vorzunehmen. Somit kann ein Implantat bei nicht Auftreten von speziellen Nebenwirkungen, wie z.B. einer Kapselfibrose, theoretisch im Körper verbleiben, ohne es nach einer gewissen Zeit austauschen zu müssen.

    Kann ein Brustimplantat verrutschen oder platzen?

    Die besondere Oberflächenstruktur moderner Brustimplantate sorgt für ein sicheres Einwachsen und einen guten Halt. Aus diesem Grund können Implantate nur in seltenen Ausnahmefällen verrutschen. Ein Platzen von Silikonimplantaten ist sehr unwahrscheinlich, da diese mittels mehrerer Hüllen und kohäsiven Silikongel im Inneren stabil sind und selbst bei einer äußerst seltenen Ruptur oder Beschädigung nicht auslaufen können.

    Welche Operationsmethode ist die schonendste?

    In der Regel kann eine Brustvergrößerung über alle existierenden Zugangswege schonend durchgeführt werden. Die Frage ist eher, welche für Ihre Brust die geeignetste Methode ist. Das muss immer individuell und entsprechend den Wünschen der Patientin besprochen werden. Ob ein Schnitt in der Achsel, um den Brustwarzenhof oder in der Unterbrustfalte erfolgen sollte, bespricht Dr. Eder im Rahmen der Erstberatung mit Ihnen ausführlich. Generell ist Dr. Eder auf narbensparende OP-Methoden spezialisiert, insbesondere auf die “Minimal-Scar-Technik” bei der Brustvergrößerung mit Implantat.

    Welche Implantat-Lage ist die Beste?

    Die Lage des Implantats wie auch die Wahl der Operationsmethode muss individuell getroffen werden. Dabei sind die körperlichen Voraussetzungen der Patientin sowie das gewünschte Ergebnis ausschlaggebend. Das Implantat kann über oder unter dem Brustmuskel, zwischen der Brustmuskelfaszie und dem Brustmuskel oder hinter vier Brustmuskeln eingesetzt werden. Die modernen Brustimplantate mit ihren unterschiedlichen Gelkonsistenzen ermöglichen eine individuelle Anpassung der Brustform an die Patientenwünsche.

    Was sind die Vorteile der Lage des Implantats über dem Brustmuskel?

    Dieser Eingriff ist durch die Schonung des Brustmuskels mit weniger Schwellung und einem schnelleren Heilungsprozess nach der Operation verbunden. Bei der Positionierung oberhalb des Brustmuskels wird eine mögliche Animation des Implantates vermieden. Das bedeutet, dass es hierbei mitunter bei starkem Heben durch die Interaktion des Muskels mit dem Implantat zu sichtbaren Bewegungen der Brust kommen kann. Außerdem kann durch die Implantatlage auf dem Brustmuskel ein sehr enges Dekolleté geformt werden, da die Brüste näher zusammengebracht werden können, als wenn das Implantat unter dem Brustmuskel liegt. Jedoch muss ein ausreichend dicker Gewebemantel existieren, da ansonsten die Implantatränder bei sehr dünner Haut sichtbar sind. Hier ist jedoch eine Kombination mit Eigenfett, eine sog. Hybrid-Brustvergrößerung, eine sehr gute Option durch das zusätzliche Platzieren von Eigenfett die Brustgrenzen harmonisch zu gestalten und sichtbare Implantate zu vermeiden. Jedoch sollte die Größe der Implantate sehr moderat gewählt werden, um eine Überdehnung der Haut zu vermeiden.

    Was sind die Vorteile bei der Platzierung der Implantate unter dem Brustmuskel?

    Liegen die Brustimplantate unter dem Brustmuskel sind die Implantatränder besser bedeckt und bei sehr dünnen Patienten mit wenig Brustgewebe nicht sichtbar. Es entsteht ein natürliches und formstabiles Ergebnis, auch für Frauen mit wenig Eigengewebe, da die Silikonkissen zusätzlich vom Muskel gestützt werden. Jedoch kann es dann mitunter zu einer sichtbaren Beweglichkeit der Implantate kommen. Dies ist nicht schädlich für den Muskel oder die Implantate, jedoch kann es als störend empfunden werden.

    Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es bei einer Brustvergrößerung?

    Wie bei jeder chirurgischen Operation können auch bei diesem Eingriff Komplikationen auftreten. Zum einen sind dies die Risiken einer Narkose. Aber auch Wundheilungsstörungen oder temporäre Sensibilitätsstörungen, die sich aber nach wenigen Wochen wieder zurückbilden. Durch die Anwendung der „No-Touch-Technik“ werden mögliche Gefahren wie das Entstehen einer Kapselfibrose oder Infektionen deutlich reduziert.

    Kann ich mit Brustimplantaten noch stillen?

    Grundsätzlich ist es kein Problem, Ihr Kind trotz Brustvergrößerung zu stillen. Die modernen und narbensparenden OP-Methoden sind sehr schonend und es werden keine Geweberegionen, die für die Milchproduktion verantwortlich sind, beschädigt. Die hochwertigen Silikonimplantate sind auslaufsicher und stellen keine Gefahr für Ihr Neugeborenes dar.

    Brustimplantate – welche Arten von Brustimplantaten gibt es?

    Grundsätzlich gibt es Kochsalz-, Hydrogel- und Silikonimplantate. Modernste, qualitativ hochwertige Implantate aus vernetztem Silikon können nicht auslaufen. Die Resultate sind besonders natürlich. Mit dieser Art von Implantat kann fast jede gewünschte Größe modelliert werden. Runde Implantate verteilen das Volumen gleichmäßig über die gesamte Brust. Anatomische Implantate haben ihren Volumenschwerpunkt eher im unteren Brustbereich.

    Gibt es einen Zusammenhang von Brustkrebs und Brustimplantaten?

    Zahlreiche Studien belegen, dass eine Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten das Auftreten von Brustkrebs nicht beeinflusst. So lässt sich auch kein Zusammenhang zwischen Autoimmunerkrankungen wie Rheuma, Lupus Erythematosus oder Sklerodermie und Silikonimplantaten erkennen.

    Ist die Brustkrebsvorsorge mit Implantaten weiterhin möglich?

    Die eingesetzten Implantate haben keinen Einfluss auf die Beurteilung des Brustgewebes bei der Durchführung einer Mammographie oder Sonographie (Ultraschalluntersuchung). Die Vorsorgeuntersuchungen bei modernen Brustimplantaten können ohne Beeinträchtigung durchgeführt werden.

    Was kostet ein Implantatwechsel?

    Die Kosten für einen Implantatwechsel bei Dr. Eder in München können variieren, da jede Operation individuell ist. Die Kosten werden im gemeinsamen Beratungsgespräch mit Dr. Eder vereinbart.

    Wie oft müssen Brustimplantate gewechselt werden?

    Ein Implantatwechsel ist nur dann erforderlich, wenn die heutzutage seltene Nebenwirkung der sog. Kapselfibrose auftritt. Bei der Kapselfibrose kommt es zu einer bindegewebigen Verhärtung um das Implantat, welches zu Formveränderungen der Brust oder im fortgeschrittenen Stadium zu Schmerzen führen kann. Dann ist ein Implantataustausch ratsam.  Moderne Silikonimplantate haben seitens der Hersteller eine lebenslange Produktgarantie, sodass sie theoretisch bei Ausbleiben von Nebenwirkungen und Komplikationen dauerhaft im Körper verbleiben könnten. Bei Silikonimplantaten älterer Generation sollte ein Austausch nach 10 – 15 Jahren erfolgen. Ansonsten liegt es an der Patientin, wenn auf Wunsch ein anderes Implantat eingesetzt oder ausgetauscht werden soll.

    Wann ist ein Implantatwechsel sinnvoll?

    Sofern keine fortgeschrittene Kapselfibrose, Entzündung oder Erkrankung der Brust besteht, ist ein Austausch aus medizinischen Gründen bei modernen Brustimplantaten nicht notwendig. Bei älteren Silikonimplantaten sollte ein Wechsel in der Regel nach 10 – 15 Jahren durchgeführt werden.

    Bei welchem Schnitt ist die Narbe am unauffälligsten?

    Mit der “Minimal Scar Technik” entsteht entlang der Unterbrustfalte eine Narbe von ca. 2,5 cm Länge. In der Regel bleibt diese nach vollständiger Abheilung auch nur minimal sichtbar zurück und ist durch die Unterbrustfalte bedeckt. Narben im Bereich der Brustwarze sind im Vergleich sichtbarer, da sie sich direkt auf der Brust befinden. Jedoch sind diese bei spezieller Nahttechnik wenig sichtbar und sind mitunter bei erschlafften Hautgewebe notwendig, um die Brust ansprechend modellieren zu können. Der Schnitt in der Achselregion liegt außerhalb des sichtbaren Bereichs der Brust, ist jedoch beim Heben der Arme mitunter deutlich sichtbar, da die Narbenheilung im behaarten Bereich der Achsel erfahrungsgemäß schlechter ist.

    Welche Schnittführung ist die Beste für eine Brustvergrößerung?

    Die Wahl der Operationsmethode muss individuell getroffen werden. Die Voraussetzungen und Wünsche sind bei jeder Frau unterschiedlich. Je nach Form und Größe der Brust sowie der Wahl des Implantates wird über die beste Schnittführung gemeinsam mit dem Arzt entschieden. Eine pauschale Aussage dazu kann hier nicht getroffen werden.

    Wie gefährlich ist eine Kapselfibrose?

    Eine Kapselfibrose wird in 4 verschiedene Stadien eingeteilt. Im ersten Grad ist nur eine leichte Verhärtung spürbar. Hier besteht meist kein Handlungsbedarf. Dies geht hin bis zum Grad vier einer ausgeprägten Kapselfibrose. Hier ist die Deformation der Brust erkennbar und Schmerzen treten auf. In Rücksprache mit dem Facharzt sollte das Implantat in diesem Stadium entfernt werden. Grundsätzlich gehen nach aktuellem Stand der Wissenschaft aber von einer Kapselfibrose keine gesundheitlichen Schäden aus.

    Was kann man bei einer Kapselfibrose tun?

    Bei Verdacht auf Kapselfibrose sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Der Grad der Kapselfibrose wird untersucht und der mögliche Handlungsbedarf entschieden. Bei milderen Formen der Kapselfibrose können Massagen oder medikamentöse Therapien erfolgreich sein. Bei fortgeschrittener Kapselfibrose ist der Implantatwechsel sinnvoll.

    Was sind Symptome einer Kapselfibrose?

    Mögliche Symptome eine Kapselfibrose sind Verhärtungen an der Brust, Spannungsgefühle und Schmerzen bei bestimmten Bewegung oder aber auch in Ruhe, Deformationen oder Asymmetrien der Brust, Faltenbildung, Verformung oder Verdrehung des Implantats.

    Wie bemerkt man eine Kapselfibrose?

    Bei einer Kapselfibrose gibt es Stadien von 1 bis 4. Jeweils unterschiedlich sind die Symptome. Im ersten Grad ist eine Verhärtung kaum spürbar und die Brust ist meist schmerzlos. Im vierten Grad ist die Brust jedoch verhärtet, mitunter verformt und die Patientin kann unter dauerhaften Schmerzen leiden. Eine chirurgische Operation ist meist notwendig, wenn die Brust schmerzhaft verhärtet und verformt ist.

    Ansprechpartner PD Dr. med. Maximilian Eder Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
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    Plastische & Ästhetische Chirurgen
    in München - Bogenhausen auf jameda
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