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Welche Brustimplantate sind die Besten, fragen sich viele Frauen!

Brustimplantate verhelfen vielen Frauen zu einer vollen und straffen Brust.

Träumen Sie auch von einem wohlgeformten, zu Ihnen passenden natürlichen Dekolleté? Für viele Patientinnen steht eine Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten für mehr Selbstbewusstsein und Weiblichkeit.

Dr. Eder berät Sie gerne jederzeit, welche Möglichkeiten es in der Ästhetischen Chirurgie gibt. Die Brust nach der Brustvergrößerung sollte natürlich und nicht künstlich aussehen und zum Körper passen. Auf dieser Seite informieren wir Sie umfassend über Silikonimplantate, die Hersteller und die Vorteile einer Brustvergrößerung mit Implantat oder einer Hybrid-Brustvergrößerung, die Implantate mit Eigenfett kombiniert.

 

Dr. Eder
Geprüft durch den Autor

Dr. med. Maximilian Eder ist seit mehr als 10 Jahren Spezialist im Bereich Plastische Brustchirurgie und erfolgreich als Ästhetischer und Plastischer Chirurg in München tätig. Die Informationen auf dieser Seite wurden von Dr. med. Maximilian Eder geprüft und beruhen auf den höchsten medizinischen Standards der Plastischen Chirurgie. Nähere Informationen und wissenschaftliche Publikationen von Dr. med. Maximilian Eder finden Sie unter „Über Dr. Eder“.

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Inhaltsverzeichnis

    Woraus bestehen moderne Brustimplantate?

    Silikonimplantate sind mit Silikongel gefüllte Kissen. Silikon ist aufgrund seines hohen Reinheitsgrades ein sehr beliebtes und unbedenkliches Material für die Herstellung medizinischer Produkte. In der Brustchirurgie kommt Silikon am häufigsten zum Einsatz. So werden beispielsweise künstliche Herzklappen aus Silikon gefertigt, oder eben auch medizinisch sichere Brustimplantate. Die Vorteile gegenüber einer Brustvergrößerung mit Kochsalzlösung werden Ihnen hier erläutert:

    Moderne Brustimplantate, die bei einer Brustvergrößerung in München eingesetzt werden, setzen sich aus einer mehrschichtigen Silikonhülle, einer speziellen Barriereschicht, und einem weichen formstabilen Silikongel im Inneren zusammen. Sie ähneln der natürlichen Brust hinsichtlich Ihrer Erscheinung und Haptik. Das Füllmaterial ist ein sogenanntes Silikon-Kohäsivgel. Es besteht im Vergleich zu älteren Brustimplantaten keine Gefahr mehr, dass die Brustimplantate auslaufen.

    Moderne Brustimplantate der Top-Hersteller von Silikonkissen können in der Mitte auseinander geschnitten werden. Dabei wird keinerlei Silikon aus der Brustimplantat-Hülle ausfließen. Die Implantathülle wurde zunehmend weiterentwickelt und besteht bei den modernen Qualitätsimplantaten nicht mehr aus einer rauen, aggressiven Salz- und Zuckerstruktur. Diese haben häufig zu erheblichen Komplikationen wie Fremdkörperreaktionen geführt.

    Dadurch wird das Risiko für sogenannte Kapselfibrosen oder von Rupturen der Implantathülle bei einem Silikonimplantat so gering wie möglich gehalten. Fachjournalisten und Studien belegen die Haltbarkeit und Sicherheit von unseren verwendeten Motiva® Implantaten.​​

    Die Oberfläche der Brustimplantate

    Die von Dr. med. Eder verwendeten Silikonimplantate der neuesten Generation verfügen alle über eine spezielle Nano-Oberfläche, die frei von Zucker- und Salzmolekülen ist. Sie sind dadurch für den menschlichen Körper besser verträglich. Die Risiken für eine mögliche Kapselfibrose oder Infektion nach einer Brust-OP werden durch die besondere, texturierte Oberfläche des Brustimplantates minimiert. Außerdem verwendet Dr. Eder routinemäßig die sogenannte “No-Touch-Technik” bei einer Brustvergrößerungen mit Implantat. Diese dient zur weiteren Minimierung des möglichen Risikos einer Kapselfibrose. Zudem ist die Operation schmerz- sowie blutarm. Dadurch kann auf die Einbringung von Drainagen bei jeglichen Brustoperationen verzichtet werden.​

    Diese nur leicht angeraute Oberfläche sorgt für eine guten und sicheren Sitz des Implantats in der Brust. Sie trägt auch dazu bei, dass die Brustimplantate nach dem Einsetzen ein signifikant geringeres Risiko für Kapselfibrose aufweisen. Durch diese spezielle Oberfläche werden mögliche Verdrehungen der Implantate im Körper und somit sichtbare Konturunregelmäßigkeiten unter der Haut verringert.

    In Kombination mit dem besonders weichen Gel im Inneren verleihen diese Qualitätsimplantate der Brust eine besonders natürliche und zum Körper passende Form. Nach der Operation entsteht kein Fremdkörpergefühl in Ihrer Brust.

    Die Vorteile von Brustimplantaten

    Durch die besonders weiche und harmonische Gelqualität passt sich das Brustimplantat der jeweiligen Körperposition sehr natürlich an. Ihre Brust werden Sie nicht – wie bei früheren Implantaten – als aufgesetzt und künstlich empfinden. Auch bei großen Implantaten achten wir auf ein natürliches Erscheinungsbild. Sie werden Ihre „neue“ Brust bereits nach kurzer Zeit als Ihre eigene wahrnehmen.

    Für Ihre Brustvergrößerung mit Implantat in München werden von Dr. Eder ausnahmslos Qualitätsimplantate von etablierten Herstellern von Medizinprodukten mit EU-Gütesiegel verwendet. Diese weisen eine lebenslange Produktgarantie auf. Moderne Implantate der neuesten Generation unterliegen somit nicht mehr der Notwendigkeit, regelmäßig ersetzt werden zu müssen. Wenn keine Beeinträchtigungen oder Gründe zum Implantatwechsel vorliegen, können die Silikonimplantate im Körper verbleiben. Es besteht jedoch trotz der modernsten Technologie keine Garantie, dass Gründe für einen Implantatwechsel nicht doch auftreten können.

    Weiterhin ergeben sich bei der Verwendung moderner Untersuchungsmethoden keinerlei Beeinträchtigungen in der Beurteilbarkeit und Aussagekraft in der Brustkrebsvorsorge mit Ultraschall (Sonographie), Mammographie oder Kernspinuntersuchung (MRT oder Magnetresonanztomographie).

    Dr. Eder

    Eine Mastektomie als Folge oder vorbeugende Maßnahme bei Brustkrebs kann Ihr Selbstwertgefühl stark beinträchtigen. Ich berate Sie gerne über die Möglichkeiten einer Brustrekonstruktion – persönlich und umfangreich!

    DR. MAXIMILIAN EDER
    Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München

    Welches Brustimplantat passt zu mir?

    Die Auswahl der richtigen Implantatgröße wird individuell von Ihnen und Dr. Eder getroffen. Dabei hilft ein Vorher-Nachher-Vergleich Ihrer Brust mittels 3D-Simulation der Brustvergrößerung im Rahmen des Beratungsgespräches.

    Welche Größen gibt es bei Brustimplantaten?

    Welche Größe die Brustimplantate haben sollten, richtet sich zum einen nach den persönlichen Wünschen der Patientin. Entscheidend für eine natürliche und langanhaltende Brustform sind jedoch auch Faktoren wie Hautbeschaffenheit oder das vorhandene Brustvolumen. So ist es zum Beispiel nicht ratsam bei einer kleinen Ausgangsbrust auf sehr große Brustimplantate zurückzugreifen. Das Brustgewebe kann so dauerhaft überdehnt werden kann und eine unnatürliche Brustform entstehen.

    Bei der Auswahl der Brustimplantate ist von zentraler Wichtigkeit, dass die Implantatkontur Ihrer natürlichen Körperform entspricht. Faktoren wie Körpergröße, Gewicht, Dehnbarkeit der Haut, Gewebedicke, sowie die vorhandene Brustform spielen eine entscheidende Rolle bei einer Brustvergrößerung mit Brustimplantaten.

    Folgen wie das Ausdünnen der Haut oder Schmerzen und Haltungsschäden durch nicht passende Brustimplantate sollten vermieden werden. Außerdem muss darauf geachtet werden, dass sich das Implantat nicht unter der Haut abzeichnet. Hierfür kann es mitunter sinnvoll sein eine Brustvergrößerung mit Implantat und Eigenfett wie bei der Hybrid-Brustvergrößerung zu kombinieren.

    Welche Form des Implantates ist für mich ideal?

    Die Implantate bei Brustvergrößerungen werden historisch in zwei Formen angeboten:

    Runde Brustimplantate

    Runde Brustimplantate haben eine zentrale Wölbung und lassen die Brust und das Dekolleté voller und praller erscheinen. Diese Brustimplantate füllen alle Brustareale gleichmäßig aus und sorgen vor allem für mehr Fülle und Volumen im oberen Brustbereich. Die modernen Brustimplantate fortschrittlicher Hersteller werden mittlerweile in unterschiedlichen Gelhärten produziert. Das alte Vorurteil, dass runde Implantate immer eine künstliche und nicht natürliche Brustform hervorrufen ist somit überholt. Runde Implantate mit ergonomischer Gelqualität können heutzutage sehr natürliche, Tropfenform-ähnliche Konturen garantieren, ohne das Risiko von Implantatrotationen wie anatomische Implantate aufzuweisen.

    Anatomische Brustimplantate

    Tropfenförmige oder anatomische Brustimplantate sollen der Brust eine eher natürliche Form verleihen. Die Brust soll vor allem im unteren Bereich mehr an Projektion und Volumen gewinnen. Unterschiede gibt es auch in der Form der Auflagefläche, welche entweder rund oder oval sein kann. Die Gelhärte älterer Implantatgenerationen war häufig fest und lieferte nicht immer harmonische Ergebnisse. Außerdem besteht bei diesen Implantaten das Risiko der sogenannten Malrotation. Dies wäre ein Drehen des Implantates mit resultierender Form- und Konturveränderung der Brust.

    Welche Implantat-Höhe (Projektion) ist für mich geeignet?

    Im persönlichen Beratungsgespräch berät Sie Dr. Eder über die verschiedenen möglichen Ausführungen der Implantate. Je nach der Beschaffenheit des Hautmantels und der generellen Gewebeelastizität können Implantatformen unterschiedlicher Projektionen verwendet werden. Eine optimale Füllung des Hautmantels mit dem entsprechenden Implantat soll damit erreicht werden. Gemeinsam mit Dr. Eder besprechen Sie Ihre Vorstellungen und sehen sich mögliche Brustprofile in der 3D-Simulation von Crisalix an.

    Implantatlage bei einer Brustvergrößerung – vier Möglichkeiten zur Platzierung des Implantates

    Die Lage und das Implantat an sich sind entscheidend für das Endergebnis der Brust. Der Plastische Chirurg bringt die Implantate je nach anatomischer Ausgangslage der Frau bzw. gewünschter Brustform ein. Welche OP-Technik infrage kommt, hängt also nicht von der Form der Implantate ab. Vielmehr ist bei der Wahl der richtigen Methode die anatomische Beschaffenheit der Brust entscheidend.

    Brustvergrößerung mit Implantat

    Die Brustimplantatlage sollte je nach anatomischer Ausgangslage der Patientin erfolgen. Sprich, auch wie die gewünschte Brustform erfolgen soll. Es wird zwischen 4 Lagen unterschieden:

    • subglandulär – Implantat unter Brustdrüse & über Brustmuskel
    • subfaszial – Implantat zwischen Brustmuskelfaszie & Brustmuskel
    • subpectoral – Implantat teilweise unter Brustmuskel (dual-plane)
    • submuskulär – Implantat hinter allen vier Brustmuskeln

    Jeder Körper ist individuell, weshalb sich Dr. Eder viel Zeit nimmt, um mit Ihnen die entsprechende Lage des Implantats zu besprechen.

    Lage des Implantats über Brustmuskel

    Bei der Lage des Implantats über dem Brustmuskel bringt der Chirurg die Implantate in den Hohlraum zwischen Brustmuskel und Brustdrüse ein. Diese Methode ist vor allem für Frauen geeignet, die über ausreichend eigenes Brustgewebe verfügen.

    Um ein natürliches und ästhetisches Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, dass die Implantate von allen Seiten mit Eigengewebe bedeckt sind.

    Besonders vorteilhaft bei dieser OP-Methode sind die geringen Schmerzen und eine schnellere Heilung im Gegensatz zu den beiden Vorgehensweisen unter dem Brustmuskel. Ein mögliches Risiko besteht darin, dass die Implantate im Laufe der Zeit ein wenig absinken können oder die Implantatränder ggf. sichtbar und auch fühlbar sind.

    Auch bei Patientinnen, die eine ausgeprägte Muskulatur im Brustbereich haben (Wettkampfsportlerinnen, Bodybuilderinnen, etc.) wird die Lage des Implantats über dem Brustmuskel bevorzugt. Würde das Implantat unter dem Brustmuskel platziert werden, könnte es durch Muskelkontraktionen verformt werden (“jumping breast”).

    Für sehr schlanke Frauen mit wenig eigenem Brustgewebe besteht die Gefahr, dass die Umrisse der Silikonimplantate später sichtbar sind. Außerdem kann es zu Falten und Dellen an der Brust kommen. In solchen Fällen besteht die sehr schonende Möglichkeit einer Brustvergrößerung mit Implantat in Kombination mit Eigenfett – die Hybrid-Brustvergrößerung.

    Lage des Implantats unter der Brustmuskelfaszie

    Bei der subfaszialen Lage bringt der Plastische Chirurg das Implantat zwischen die Faszie des Brustmuskels und dem Brustmuskel selbst ein. Die Muskelfazie trennt das Implantat von der direkten Lage unter der Brustdrüse (subglandulär). Die Faszie ist eine dünne, bindegewebige Schicht, die den Brustmuskel wie eine feine Hülle umgibt.

    Die subfasziale Lage gewährleistet eine stabilere Lage des Implantats als nur unter der Brustdrüse allein. Das Implantat wird hier zusätzlich vom Muskel gehalten. Somit ist das Ergebnis langanhaltender. Ebenfalls ist diese OP-Technik sehr schmerzarm und die Patientin ist rasch wieder gesellschafts- und arbeitsfähig.

    Bei sportlichen, schlanken Frauen, die ihre Brustmuskulatur viel beanspruchen, ist diese Implantatlage ideal. Mit modernen ergonomischen Implantaten in Kombination mit Eigenfett (Hybrid-Brustvergrößerung) ist dies eine optimale Behandlungsoption für eine natürliche Brustvergrößerung mit Implantat.

    Lage des Implantats teilweise unter dem Brustmuskel

    Soll das Implantat teilweise unter dem Brustmuskel liegen, wird der große Brustmuskel am unteren Pol schonend abgelöst und die Implantate daruntergesetzt. Die Brustimplantate werden so im oberen Anteil vom Brustmuskel bedeckt. Im unteren Teil der Brust fügt sich das Implantat wieder ins Brustgewebe ein und wird von Fettgewebe und Brustdrüse bedeckt. Dadurch sind die Konturen des Implantats später nicht von außen sichtbar und schwerer zu ertasten. Diese Methode wird auch Dual plane Technik genannt. Für Frauen mit wenig eigenem Brustgewebe, die sich trotzdem ein natürliches Ergebnis wünschen, ist diese Implantatlage eine gute Option. Die Brust erhält eine besonders ästhetische Form. Durch das Anspannen des Brustmuskels wird das Implantat bei einer normalen Ausprägung der Muskulatur (Freizeitsportlerinnen) nicht bis wenig verformt. Die subpectorale Implant-Lage ist vor allem dann geeignet, wenn eine moderate Brustvergrößerung gewünscht wird. Da der Platz unter dem Brustmuskel begrenzt ist, kann nicht jede beliebige Implantatgröße eingesetzt werden.

    Lage des Implantats komplett unter der Brustmuskulatur

    Die Lage der Implantate bei dieser Methode ist hinter vier Muskeln. Bei dieser Methode setzt der Plastische Chirurg die Brustimplantate hinter dem großen Brustmuskel, dem geraden Bauchmuskel, dem schrägen Bauchmuskel und dem vorderen Sägezahnmuskel ein. Die Implantate sind somit komplett von Muskelgewebe bedeckt. Dies schützt vor Verformungen und einem Absinken des Implantats. Nicht geeignet ist dieses Verfahren für Frauen, die sich eine erhebliche Brustvergrößerung wünschen. Sehr große Implantate finden hinter den Brustmuskeln keinen Platz. Bei SportlerInnen wird diese Methode ebenfalls nicht angewandt, da es zu einer Verformung des Implantats durch Muskelbewegungen kommen kann.

    Hier finden Sie alle Informationen über die Möglichkeiten einer Brustvergrößerung mit Implantat.

    Können bei Brustimplantaten Komplikationen auftreten?

    Wie bei jedem operativen Eingriff können Komplikationen auftreten. Nachfolgend werden mögliche Risiken und Nebenwirkungen erläutert. Bei Ihrem persönlichen Beratungsgespräch wird im Detail darauf eingegangen und alle Ihre Fragen dazu werden geklärt.

    Dr. Eder

    In meiner Praxis für Ästhetische und Plastische Chirurgie habe ich bereits mehr als 2000 Brust-Operationen durchgeführt. Ich verwende ausschließlich moderne Silikonimplantate etablierter Markenhersteller mit CE-Zertifizierung.

    DR. MAXIMILIAN EDER
    Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München

    Wie gefährlich sind Brustimplantate?

    Durch den Einsatz von modernen Brustimplantaten namhafter Hersteller werden alle Risiken weitgehend minimiert. Bei Dr. Eder kommt routinemäßig die “No-Touch-Technik” zum Einsatz, welche in Kombination mit modernen und schonenden OP-Techniken das Risiko der Kapselfibrose minimiert. Die Sicherheit der Patientinnen bei einer Brustvergrößerung mittels Brustimplantat, steht an erster Stelle.

    Kapselfibrose

    Die Kapselfibrose ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf ein Brustimplantat, bei der eine Kapsel um das Implantat gebildet wird. In manchen Fällen ist diese verhärtet und drückt das Implantat zusammen. Generell ist die Kapselfibrose für die Patientin ungefährlich, kann jedoch je nach Ausprägung und Schwere zu Schmerzen und Verformungen der Brust führen. Bei einer ausgeprägten Kapselfibrose müssen die Implantate möglicherweise sogar in einem chirurgischen Eingriff ausgetauscht werden.

    Mehr zur Kapselfibrose bei Brustimplantaten

    Verdrehen der Implantate

    In wenigen Einzelfällen kann es zu einem Verdrehen oder Rotation der Brustimplantate kommen. In der Regel sind hiervon anatomische oder tropfenförmige Implantate betroffen. Runde und moderne ergonomische Implantate sind hiervon nur äußerst selten betroffen. Die von Dr. Eder verwendeten Brustimplantate verfügen über eine spezielle Oberflächenstruktur, die für einen verbesserten Halt sorgt. Aus diesem Grund kommt es sehr selten zum Verdrehen oder Verrutschen der Implantate.

    Riss der Implantathülle

    Heutzutage ist dieses Risiko der Implantatruptur äußerst minimiert. Moderne Brustimplantate verfügen über mehrschichtige, äußerst belastbare Hüllen. Zudem verhindert die Füllung des kohäsiven Silikongels ein Auslaufen der Brustimplantate.

    Weitere Risiken bei Brustimplantaten

    Da Implantate an sich Fremdkörper für den weiblichen Körper sind, bleibt die Möglichkeit von Komplikationen. Diese können sich in Nachblutungen, Wundheilungsstörungen oder Infektionen äußern. Erhöhte Risiken für Brustkrebs oder immunologische Erkrankungen wurden in Langzeitstudie nicht festgestellt.

    Wie oft müssen Brustimplantate gewechselt werden?

    Durch die erzielten Verbesserungen im Bereich der Implantate bestehen aktuell keine Austauschfristen für Brustimplantate. Mittlerweile bietet der Großteil der Implantat-Hersteller eine lebenslange Garantie auf Beschädigungen und Kapselfibroseraten Grad 3 und 4 ihrer Brustimplantate an.

    Mehr zum Implantatwechsel erfahren

    Motiva® Brustimplantate

    Höchste Qualität von Motiva® Brustimplantaten von Studie(n) bestätigt

    Die Rohmaterialien der Motiva® Implantate stammen von Nusil, dem größten und renommiertesten Silikon-Hersteller für medizinische Zwecke in den USA. Sie haben zahlreiche mechanische Tests durchlaufen und entsprechen den folgenden Standards oder übertreffen diese sogar:

    • F703-07 der American Society for Testing and Materials (ASTM)
    • ISO 14607:2007 und ISO 11737-1:2006

    Die Oberfläche wurde neben allen anderen Bestandteilen von Motiva® entwickelt und zertifiziert. Sie entsprechen der ISO-14607:2018.

    Motiva® gewährt daher die „Always Confident”-Garantie für die gesamte Lebensdauer des Implantats gegen Bruch. Zusätzliche Garantien sind separat auf Motiva® erhältlich.

    In einer Studie von Establishment Labs über 5 Jahren wurde die hervorragende Qualität von Motiva Implantaten® bestätigt. Die Ergebnisse zeigen ein niedriges Risiko und eine sehr gute Verträglichkeit von Motiva® Implantaten. Dazu steht ein PDF zum Download zur Verfügung.

    Dr. Eder

    Als Spezialist für Brustoperationen in München befasse ich mich laufend mit den zur Verfügung stehenden Implantaten sowie Neuheiten. Motiva® Brustimplantate zeichnen sich durch ihr innovatives Design und ihre gute Verträglichkeit aus.

    DR. MAXIMILIAN EDER
    Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München

    MOTIVA® JOY™ Programm

    Als exklusiver Partner des einzigartigen Motiva® JOY™ Programms bietet Ihnen Dr. med. Maximilian Eder eine ganz spezielle Betreuung im Rahmen Ihrer Brustvergrößerung. Maximale Flexibilität, höchste Sicherheit und ein umfassendes Garantieprogramm – das ist das Motiva® JOY™ Programm.

    Ihr Partner Chirurg Dr. Eder berät Sie dazu gerne!

    Mehr zu Motiva® JOY™ erfahren

    Oberflächen & Hüllendesign von Motiva Implantaten®

    Motiva® Brustimplantate verfügen über eine spezielle Oberfläche mit einer Mikro- und Nano-Texturierung.​​ Diese Art von Oberflächen wird durch die Herstellung ohne Fremdmaterialien erreicht. Salz und Zucker wird nach wie vor bei anderen Implantatherstellern verwendet, um eine raue Textur zu schaffen. Bei Motiva® wird komplett auf diese Fremdkörper verzichtet.

    Auch das Hüllendesign der Motiva® Brustimplantate entspricht modernsten Standards. Sie dient als Struktur, die alle Einzelteile des Implantats mit der gleichen Zugkraft verbindet. Dank der fortschrittlichen Materialien lassen sich Motiva® Brustimplantate deutlich einfacher einbringen. Für den Eingriff ist nur ein sehr kleiner Einschnitt von ca. 2,5 cm Länge erforderlich. Dr. Eder wendet die “Minimal-Scar-Technik” standardmäßig bei Brustvergrößerungen mit Implantat an. Durch die “No-Touch-Technik” wird zudem das Risiko der Kapselfibrose minimiert.

    Bessere Verträglichkeit dank spezieller Oberflächenstruktur

    Die Oberflächenstruktur entsteht speziell aufgrund des Verzichts von körperfremden Materialien. So ermöglicht die Oberfläche eine natürliche Interaktion zwischen Implantat und umliegenden Gewebe. Die Brustimplantate passen sich dadurch außerdem den natürlichen Bewegungen der Brust an und sind besser verträglich. So wird nicht zuletzt das Risiko einer Rotation der Brustimplantate erheblich verringert.

    Hochleistungshülle mit TrueMonobloc® Technologie

    Die Implantathülle führt dank TrueMonobloc® Technologie dazu, dass sie über eine höhere Stärke und dadurch längere Lebensdauer verfügt. Der Vorteil dieser Produkttechnologie und kontrollierten Oberfläche ist, dass das Implantat mit viel kleineren Schnitten als die Standardgröße eingesetzt wird. Die Motiva® Implantate sind zu 100% mit Gel gefüllt. Dadurch werden Falten und Wellen reduziert.

    Gelformen von Motiva®

    Für Brustimplantate von Motiva® stehen drei verschiedene Gelformen zur Auswahl:

    • Progressive Gel (hohe Viskosität, mittlere Elastizität)
    • Progressive Gel PLUS™ (mittlere Viskosität, hohe Elastizität)
    • Progressive Gel Ultima™ (niedrige Viskosität, sehr hohe Elastizität)

    Progressive Gel PLUS™ verleiht der Brust mehr Fülle im oberen und unteren Brustpol und sorgt so für ein jüngeres und aktiveres Aussehen. Progressive Gel Ultima™ hingegen sorgt für eine natürliche Optik und Haptik.

    Motiva Ergonomix® Implantate mit True Tissue Technology

    Unabhängig von der Gelform passen sich alle Motiva Ergonomix® Implantate der natürlichen Brustform an.

    Sie behalten beim Hinlegen ihre runde Form, während sie beim Stehen eine natürliche Tropfenform annehmen. Haptik und Optik kommen echtem Brustgewebe sehr nahe.

    Ihre neue Brust wird sich natürlich und echt anfühlen.

    Dr. Eder

    Aus langjähriger Erfahrung weiß ich, dass Brustimplantate von Motiva® äußerst natürliche Ergebnisse ermöglichen. Sie passen sich dank der Konsistenz des Gels an die Brustform an.

    DR. MAXIMILIAN EDER
    Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München

    Was ist eine Schutzschicht­anzeige?

    Für zusätzliche Sicherheit verfügen Motiva® Implantate über eine patentierte Schutzschicht (BluSeal®-Schicht). Diese Barriereschicht reduziert das Austreten des Silikongels auf ein Minimum und vermindert damit das Risiko einer Kapselkontraktur. Optisch ist diese Schutzschicht als hellblaue Tönung sichtbar, die als visueller Sicherheitsindikator dient. Der Chirurg kann damit jedes Implantat ganz einfach und mit einem Blick auf Unversehrtheit überprüfen.

    Q Inside Safety Technology™ von Motiva®

    Mittels einer elektronischen Seriennummer ermöglicht die Q Inside Safety Technology™ die Kontrolle und Verifizierung der einzelnen Implantate. Dank dieser Seriennummer kann jedes Implantat jederzeit von außen mit Hilfe eines Lesegerätes identifiziert werden.

    Zudem versorgt diese elektronische Identifizierung das medizinische Personal am Behandlungsort über sichere und genaue Daten zum verwendeten Brustimplantat. Hier finden Sie alle Informationen über die Möglichkeiten einer Brustvergrößerung mit Implantat.

     

    Ansprechpartner PD Dr. med. Maximilian Eder Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
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    Weitere Behandlungs­schwerpunkte unserer Praxisklinik

    Gesicht
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    Körper
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    Intimchirurgie
    Intimchirurgie

    1. Quirós MC, Bolaños MC, Fassero JJ. Six-Year Prospective Outcomes of Primary Breast Augmentation With Nano Surface Implants. Aesthetic Surgery Journal. Published online November 13, 2018:495-508. doi:10.1093/asj/sjy196

    2. Pompei S, Arelli F, Labardi L, Marcasciano F, Evangelidou D, Ferrante G. Polyurethane Implants in 2-Stage Breast Reconstruction: 9-Year Clinical Experience. ASJOUR. Published online December 9, 2016:171-176. doi:10.1093/asj/sjw183

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