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miraDry® Behandlung beim Spezialisten PD Dr. med. Maximilian Eder in München

Die miraDry® Behandlung in München hilft bei übermäßig starkem Schwitzen. Der Fachbegriff für das starke Schwitzen lautet Hyperhidrose. Davon sind Frauen wie auch Männer gleichermaßen betroffen. Schweißgeruch und peinliche Schweißflecken verunsichern die Betroffenen und stören im Berufs- und Privatleben. 1 – 2 % der deutschen Bevölkerung leidet an übermäßiger Schweißproduktion. Betroffene sind aufgrund des Achselschweißes zusätzlich von einem geminderten Wohlbefinden und Selbstvertrauen beeinträchtigt. Die innovative Behandlungsmethode von miraDry bietet eine dauerhafte Lösung ganz ohne OP. Mittels Mikrowellen werden Schweißzellen verödet. Nach der miraDry® Behandlung werden Sie Achselschweiß dauerhaft los. Patienten gehen mit neuem Selbstvertrauen aus der Praxisklinik von Dr. Maximilian Eder in München. Das lästige Problem mit starkem Schwitzen ist gelöst!

 

Kurzinfo Auf einen Blick

Fachbegriff:
Hyperhidrose
Methoden:
kontrollierte Wärmeenergie
Aufenthalt:
ambulant
Arbeitsfähig:
sofort
Gesellschaftsfähig:
sofort
Dauer:
ca. 1 Stunde
Art der Narkose:
Lokalanästhesie
Nachbehandlung:
lokale Kühlung
Schonzeit:
keine
Dr. Eder
Geprüft durch den Autor

Als Experte für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist Dr. med. Maximilian Eder bereits seit mehr als 10 Jahren in München tätig. Seit 2017 betreibt er seine eigene Praxisklinik, in der er Ästhetische und Plastische Eingriffe am Körper, wie Bauchdeckenstraffungen oder das aus den USA bekannte Mommy Makeover, vornimmt. Die Informationen auf dieser Seite wurden von Dr. med. Maximilian Eder persönlich geprüft und beruhen auf den höchsten medizinischen Standards der Plastischen Chirurgie. Mehr über die wissenschaftlichen Publikationen sowie Mitgliedschaften von Dr. med. Maximilian Eder finden Sie unter „Über Dr. Eder“.

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Inhaltsverzeichnis

    Gründe für eine miraDry® Behandlung

    Haben Sie genug von störender Achselnässe, sichtbaren Schweißflecken und Deodorantspuren auf Ihrer Kleidung? Beunruhigen Sie mögliche langfristige Nebenwirkungen chemischer Deodorants mit hohem Aluminiumchloridanteil? Haben Sie einfach keine Lust mehr auf Achselschweiß?

    Dann ist eine Behandlung gegen übermäßiges Schwitzen und unangenehmen Geruch mit dem System von miraDry® die dauerhafte Lösung für Ihre Sorgen. Die Vorteile gegenüber alternativen Behandlungsverfahren sind erheblich. Mit dem 3 in 1 Sorglos-Paket ist Schluss mit peinlichem Achselschwitzen, unangenehmem Schweißgeruch und Behaarung im Achselbereich:

    1. Reduziert dauerhaft Schweißbildung
    2. Stoppt Schweißgeruch
    3. Minimiert Haarwachstum – als positiver Nebeneffekt

    Die miraDry® Behandlung in der Praxisklinik von Dr. Eder stellt eine hochwirksame und effektive Alternative zu den bisherigen Behandlungsmöglichkeiten bei starkem Schwitzen dar. Die Behandlung liefert erstmalig, sofortige und dauerhafte Ergebnisse. Diese Art von chirurgischer Eingriff ist minimal-invasiv, da nur eine lokale Art der Narkose erfolgt.

    Dr. Eder

    miraDry® bietet eine ideale Möglichkeit der Hyperhidrose ein Ende zu setzen. Die schnelle und schmerzfreie Behandlung hat bereits viele Betroffene langfristig von dem Problem mit dem Schweiß befreit.

    DR. MAXIMILIAN EDER
    Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München

    Die innovative Methode gegen Schwitzen & Hyperhidrose

    Diese Art der Hyperhidrose-Behandlung ist ein neuartiges, nicht-invasives und klinisch geprüftes Verfahren gegen starkes Schwitzen und Achselgeruch (Bromhidrose).

    Das System entfernt mit präzise gesteuerter elektromagnetischer Energie (Thermotherpie) dauerhaft Schweiß- und Geruchsdrüsen. Außerdem wird ein Großteil der Haarwurzeln permanent sanft beseitigt (bei ca. 70 % der Patienten). Diese schonende Behandlungsmethode wird ambulant in der Praxisklinik von Dr. Eder durchgeführt und bedarf keiner Operation. Der Hyperhidrose wird optimal entgegengewirkt.

    Die Behandlung gegen Schweiß besitzt eine Zulassung der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA und eine CE-Zertifizierung in Europa mit bereits über 55.000 Anwendungen weltweit. Klinische Studien belegen eine dauerhafte Reduktion der Schweißbildung um ca. 85 % und es zeigt sich eine hohe Patientenzufriedenheit.

    Wie funktioniert die Behandlung gegen starkes Schwitzen?

    Die Behandlung leitet kontrolliert Wärmeenergie in den Bereich der Schweiß- und Geruchsdrüsen. Die erzeugte Wärme von ungefähr 60°C bewirkt eine gezielte Schädigung der Schweißdrüsen und Haarfollikel in dieser Region. Sie beseitigt diese sofort und dauerhaft (Zellthermolyse). Das bedeutet ein Ende Ihrer Hyperhidrose.

    Gleichzeitig schützt ein spezielles Kühlsystem die obere Hautschicht der Achselhöhle und begrenzt die Wärme auf den Bereich der Schweißdrüsen, indem die Haut mittels Unterdruck am Handstück fixiert wird.

    Die Schweißproduktion beziehungsweise der Achselschweiß wird sofort effektiv gesenkt und das Ergebnis ist dauerhaft. Schweißdrüsen können sich nicht regenerieren. Die Behandlung ist durch eine örtliche Art der Narkose von Dr. med. Maximilian Eder unkompliziert und vollkommen schmerzfrei. Die miradry®-Methode verfügt über die CE-Kennzeichnung.

    Das Verfahren im Detail

    • Gezielte Energieabgabe in die Übergangszone zwischen Haut und Fett.
    • Fast alle Schweiß- und Geruchszellen befinden sich in dieser Grenzfläche.
    • Die Wärmeenergie wird am Übergang zwischen Haut und Fettgewebe reflektiert und es entsteht eine “fokale Energiezone”.
    • Dieser Vorgang ist unabhängig von der Hautdicke, sowie der Haut- und der Haarfarbe.

    Grafik zur miraDry® Behandlung

    • Das spezielle Kühlsystem fokussiert die Wärmezone nur auf die Schweißdrüsenregion.
    • Die entstandene Wärme (ca. 60°C) zerstört die Schweiß- und Geruchszellen und die Haarfollikel (Zellthermolyse) in dieser Region.
    • Die kontinuierliche Kühlung schützt die obere Hautschicht (Epidermis und Dermis).
    • Dauerhafte Resultate, da Schweißdrüsen sich nicht regenerieren.
    • Dauer der Behandlung: 60 – 90 Minuten

    Ablauf der miraDry® Behandlung

    Vor dem eigentlichen Behandlungstermin gegen die Hyperhidrose führen Sie ein ausführliches Beratungsgespräch mit Dr. med. Maximilian Eder. Es werden alle Unklarheiten und Fragen beantwortet. Sie werden über den Ablauf der Behandlung, mögliche Nebenwirkungen und die genaue Nachbehandlung umfassend aufgeklärt.

    Detaillierte Informationen zur Vorbereitung und zur Nachsorge auf die Behandlung finden Sie auch in den folgenden Dokumenten:

    Patienteninfo vor der Behandlung

    Patienteninfo nach der Behandlung

    Das schmerzfreie und schnelle Verfahren wird ambulant in der Praxisklinik in München durch Dr. med. Maximilian Eder durchgeführt. Die Behandlung dauert je nach Ausmaß der zu behandelnden Region ungefähr 60 – 90 Minuten und es bedarf keiner Schnitte oder chirurgischer Verfahren. Für ein angenehmeres Gefühl nach der Behandlung empfehlen wir Ihnen am Tag der Anwendung mit einem schulterfreien Oberteil in die Praxisklinik zu kommen.

    Die behandelnde Region in der Achsel entspricht dem Ausmaß der Achselbehaarung. Daher rasiert sich der Patient oder die Patientin 5 Tage vor der Behandlung die Achselhaare das letzte Mal, da somit die nachwachsenden Haare als Orientierung dienen.

    Die Behandlungsregion wird mithilfe einer Schablone angezeichnet und somit in unterschiedliche Applikationspunkte unterteilt. Diese werden dann einzeln mit dem Handstück standardisiert behandelt. Die Schweißdrüsenbehandlung erfolgt durch die entstehende Hitze (Thermolyse), mit welcher die Schweißdrüsen zerstört werden.

    Der Behandlungsablauf

    1. Desinfektion der Haut, örtliche Art der Narkose und individuelle Markierung des zu behandelnden Areals mit einer Folienschablone.

    2. Auftragen eines kühlenden Gleitmittels zum Schutz der Haut sowie zur Verbesserung der Kontaktfläche zwischen dem Gerät und der Achsel.

    3. Entsprechend der Markierung ist jeder Behandlungspunkt definiert. Das Handstück wird nach einem standardisierten Behandlungsprotokoll Punkt für Punkt über die gekennzeichnete Region geführt; je nach Areal 20 – 30 Mal.

    4. Die Haut wird im Rahmen der Behandlung leicht angesaugt, um den Behandlungspunkt genau zu fixieren, die Schweißdrüsen anzuheben und tiefere Hautschichten zu schonen.

    5. Nach dem Aufsetzen spüren Sie ein kurzes Wärmegefühl. Die Wärmeenergie zerstört die Schweißdrüsen, gefolgt von der Kühlungsphase. Jeder Zyklus dauert pro Behandlungspunkt ca. 30 Sekunden.

    Im Anschluss an die Behandlung werden die Achseln mit Kühlpacks gekühlt. Bereits unmittelbar nach der Behandlung bemerkt die Mehrzahl der Patienten eine deutliche Reduktion der Schweißproduktion. Direkt nach der Therapie können Sie zurück an den Arbeitsplatz und nach ein paar Tagen wieder aktiv Sport treiben. Die Ausfallzeit ist somit mehr als gering.

    Auf einer Skala von 1 bis 10 (1 = keine Schmerzen, 10 = schlimmste Schmerzen) bewerten die Patienten im Durchschnitt die Schmerzhaftigkeit der gesamten Behandlung und deren Nachwirkungen mit einem Wert von 2.

    Für wen eignet sich die Behandlung?

    Die Hyperhidrose Behandlung eignet sich für alle Patienten, die:

    • eine Hyperhidrose (übermäßige Schweißproduktion) der Achseln haben,
    • unter starkem Achselschweiß leiden,
    • unangenehme Schweißausbrüche in Stresssituationen oder auch in der kalten Jahreszeit haben,
    • mehr als einmal am Tag ihre Kleidung wegen starkem Schwitzen wechseln müssen,
    • unter unangenehmem Schweißgeruch leiden, sogar unmittelbar nach dem Duschen,
    • den Schweißgeruch auch nach mehrmaliger Reinigung nicht aus der Kleidung entfernen können,
    • sich für ihre großen Schweißflecken auf der Kleidung schämen,
    • gerne alle Farben und Materialien tragen möchten und nicht nur jene die den Schweiß möglichst gut verbergen,
    • es leid sind, dass Schweißflecken ihre teure Kleidung ruinieren und/oder
    • mehrmals am Tag ein starkes Deo auftragen müssen.

    Das miraDry®-Verfahren ist für die Therapie von übermäßigen Schwitzen (Hyperhidrose) in den Achseln entwickelt worden. Aber auch bei starkem Schwitzen in anderen Körperpartien wie der Gesäß- und Leistenregion, der Beine, der Brust, dem Bauch und auch dem Rücken ist prinzipiell eine Behandlung möglich, jedoch erst nach vorheriger Untersuchung.

    Die Behandlung der Hände und Füße sind aktuell jedoch NICHT möglich.

    Für wen eignet sich die Behandlung nicht?

    Jedoch ist das Verfahren nicht für Patienten geeignet, die:

    • einen Herzschrittmacher oder andere elektronische Implantate tragen,
    • im zu behandelnden Gebiet Metallteile (Schrauben, Platten etc.) tragen,
    • von einer externen Sauerstoffversorgung abhängig sind,
    • eine Medikamentenunverträglichkeit gegen Lokalanästhetika (beispielsweise Lidocain) oder Epinephrin (Adrenalin) haben,
    • an einer Krebserkrankung leiden (hier muss der behandelnde Facharzt entscheiden) oder
    • schwanger sind oder stillen.

    Gibt es Risiken & Nebenwirkungen?

    Das Behandlungsrisiko ist im Gegensatz zu den operativen Behandlungsmethoden der Hyperhidrose vergleichsweise gering. Die Mehrzahl der Nebenwirkungen klingt bereits innerhalb von Stunden beziehungsweise weniger Tage wieder ab.

    Häufige Nebenwirkungen:

    • Schwellungen im Bereich der Achselhöhlen und gegebenenfalls des umliegenden Gewebes, die nach kurzer Zeit, üblicherweise in gut zwei Wochen, abklingen
    • Leichte Hautrötung oder kleine Blutergüsse aufgrund des Ansaugens des Gewebes oder durch die Einspritzung der örtlichen Art der Narkose. Diese verschwinden nach wenigen Tagen
    • Berührungsempfindlichkeit und leichte Schmerzen in den behandelten Gebieten (sehr gut und ausreichend mit leichten Schmerzmitteln zu behandeln, z.B. Ibuprofen)
    • Sensibilitätsminderung, Taubheit oder leichtes Kribbeln der Behandlungsareale, welche sich in der Regel nach gut zwei Monaten zurückgebildet haben
    • Kleine Knötchen unter der Haut, die ebenfalls nach rund zwei Monaten wieder verschwunden sind

     

    Seltene Nebenwirkungen der Behandlung:

    • Die örtliche Art der Narkose kann Taubheitsgefühle oder Kribbeln in den Armen verursachen
    • Arm- oder Brustschwellungen in den ersten Tagen bis erster Woche nach der Behandlung
    • Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen in den Armen oder der Schulterregion aufgrund der speziellen Behandlungsposition
    • Vorübergehende Verdunkelung der behandelten Hautregionen (Hyperpigmentation)
    • Streifenbildung in der Behandlungsgegend, die sich jedoch mit der Zeit verflüchtigen
    • Vorübergehende Irritationen der behandelten Hautregion

    Was kostet die miraDry® Behandlung?

    Die Anwendung wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) berechnet und variiert je nach Anzahl der Behandlungen.
    Es gilt zu bedenken, dass die finanziellen Ausgaben der Betroffenen für kostenintensive Reinigung und vermehrtes Waschen der Kleidung, häufige Neuanschaffung ruinierter Wäsche und Kosten für spezielle Deos sich monatlich ebenso erheblich summieren. Die Behandlung in der Praxis von Dr. Eder wird nicht von den gesetzlichen oder privaten Krankenkassen bezahlt. Jedoch können Sie Behandlungskosten (Krankheitskosten), die Ihre individuelle Belastungsgrenze (zumutbare Belastung) überschreiten, als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend machen.

    Mehr zu den miraDry® Kosten

    Ansprechpartner PD Dr. med. Maximilian Eder Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
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