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Brustverkleinerung bei Ihrem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie: PD Dr. med. Maximilien Eder

Bei diesem Eingriff der Brustchirurgie wird das Brustvolumen verringert und eine Korrektur der Brustform durchgeführt. Für eine Frau mit zu großen Brüsten ist dies eine deutliche Erleichterung.

Große Brüste (Makromastie) sind oft genetisch bedingt. Auch Schwangerschaft, Gewichtszunahme oder hormonelle Veränderungen können zu großen und hängenden Brüsten führen. Sportliche Aktivitäten oder der Kauf eines BHs sind nur schwer möglich. Sie fühlen sich fremd in ihrem Körper. Viele sehnen sich nach einem neuen Lebensgefühl mit kleineren und leichten, wohlgeformten Brüsten.

Durch moderne OP-Techniken ist die Brustverkleinerung in München ein Routineeingriff in der Praxisklinik von PD Dr. med Maximilian Eder. Durch narbensparende Techniken kann die Narbenbildung positiv beeinflusst werden. Kleinere, weniger sichtbare und feinere Narben sind die Folge.

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Inhaltsverzeichnis

    Kurzinfo Auf einen Blick

    Fachbegriff:
    Mammareduktion
    Methoden:
    I-Schnitt, T-Schnitt
    Aufenthalt:
    ambulant oder eine Nacht stationär
    Arbeitsfähig:
    nach 1 – 2 Wochen
    Gesellschaftsfähig:
    nach ca. 1 Woche
    Dauer:
    2,5 – 3 Stunden
    Art der Narkose:
    Vollnarkose
    Nachbehandlung:
    6 Wochen Spezial-BH
    Schonzeit:
    6 Wochen
    Dr. Eder
    Geprüft durch den Autor

    Dr. med. Maximilian Eder ist seit mehr als 10 Jahren Spezialist im Bereich Plastische Brustchirurgie und erfolgreich als Ästhetischer und Plastischer Chirurg in München tätig. Die Informationen auf dieser Seite wurden von Dr. med. Maximilian Eder geprüft und beruhen auf den höchsten medizinischen Standards der Plastischen Chirurgie. Nähere Informationen und wissenschaftliche Publikationen von Dr. med. Maximilian Eder finden Sie unter „Über Dr. Eder“.

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    Inhaltsverzeichnis

      Wer ist für eine Brustverkleinerung geeignet?

      Eine Brustverkleinerung ist grundsätzlich für alle Patientinnen geeignet, die unter psychischen oder physischen Problemen infolge einer großen Brust leiden. Das Wachstum der Brust muss abgeschlossen sein. Das heißt, die Patientin muss zum Zeitpunkt der Operation mindestens volljährig sein. Es spricht nichts gegen eine Brustverkleinerung mit 50 Jahren oder mit 60 Jahren, da sie bis ins fortgeschrittene Alter durchgeführt werden kann.

      Sind große Brüste die Folge einer starken Gewichtszunahme, Übergewicht oder Fettleibigkeit, sollte die Patientin zunächst das Gewicht durch Sport und Ernährung zu reduzieren. Wird durch diese Maßnahmen kein Erfolg erzielt, kann auch in diesen Fällen eine Mammareduktion in Betracht gezogen werden. Jedoch ist das ästhetische Ergebnis in diesen Fällen limitiert.

      Häufig geht der Eingriff mit einer Bruststraffung einher, denn viele Frauen leiden an einer zu großen, schweren Brust. Gerade im Alltag können dadurch Herausforderungen aufgrund der zu großen Oberweite entstehen. Haltungsschäden oder psychische Beeinträchtigungen können die Folge sein. Betroffene möchten in der Regel nicht auf ihren Brustbereich reduziert werden.

      Ist die Brust durch ihr starkes Gewicht schon deutlich abgesunken, wird die Brustverkleinerung in der Regel mit einer zusätzlichen Bruststraffung kombiniert. Dabei wird überschüssiges Fett und Drüsengewebe entfernt. Das Brustgewebe samt Brustwarzenhof wird so modelliert, dass mehr Fülle im oberen Brustbereich erzielt wird und die Brust zusätzlich gestrafft wird.

      Bei einer Brustverkleinerung hängt das Vorgehen und die Methode stark von den individuellen Gegebenheiten der Brüste ab. Deshalb werden die Brust und das Brustgewebe im Rahmen eines Vorgesprächs genauestens von Dr. Eder untersucht. Auf Grundlage dieses Befundes bespricht er gemeinsam mit der Patientin die weitere Vorgehensweise.

      Dr. Eder

      In meiner Praxis erleben wir nahezu täglich Patientinnen, welche unter zu großen hängenden und sehr schweren Brüsten leiden. Eine Brustverkleinerung ermöglicht eine Brustgröße, die wirklich zu Ihnen passt und Sie im Alltag nicht einschränkt.

      DR. MAXIMILIAN EDER
      Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München

      Gründe und Ursachen, die eine Brustverkleinerung nötig machen

      Gründe für eine Brustverkleinerung sind meist physische Beschwerden und psychische Leiden. Bei betroffenen Frauen mit einer zu großen, schweren Brust (Makromastie) sind körperliche Beschwerden häufig. Dabei handelt es sich um Nacken-, Rücken-, Kopf- und Schulterschmerzen sowie starke Verspannungen. Sie stellen für die betroffene Person häufig nicht nur eine körperliche, sondern auch seelische Belastung dar. Auch Gewichtsschwankungen, Schwangerschaften und hormonelle Veränderungen können die Form und das Volumen der Brüste stark beeinflussen.

      Physische (körperliche) Gründe für eine Brustverkleinerung

      Ein wesentlicher Grund für eine Busenverkleinerung ist die enorme Belastung für Körper und Haut. Vor allem Schmerzen an den Schultern, im Nacken und am Rücken sind typische Symptome bei Frauen mit fülliger Oberweite. Das Gewicht der großen Brust zieht nach vorne und muss ständig vom Körper ausgeglichen werden. Die Muskeln verkrampfen und sind schmerzhaft verspannt. Langzeitfolgen durch zu große Brüste wie Haltungsschäden oder Bandscheibenvorfälle sind keine Seltenheit. Oft kann nicht einmal ein passender BH helfen, die Schmerzen zu verringern. Meist schneiden entweder die Träger an den Schultern ein oder der BH bietet einfach nicht genügend Halt.

      Durch das Gewicht der Brüste kann es zusätzlich zur Überdehnung des Brustgewebes kommen und Dehnungsstreifen entstehen. Hinzu kommt, dass ein großer Busen aufgrund der Schwere bereits in jungen Jahren zu hängen beginnen kann. Häufig liegt die schwere Brust auch im unteren Bereich auf der Brustwand oder sogar dem Bauch auf. Hier klagen Patienten häufig über vermehrtes Schwitzen in dieser Auflagefläche oder sogar über Hautreizungen und Entzündungen.

      Und auch sehr schlanke Frauen fühlen sich mit einer üppigen Oberweite oft fülliger als sie wirklich sind, was psychisch sehr belastend sein kann. Außerdem wird das Brustgewebe durch das Gewicht der Brüste mit der Zeit geschwächt. Ein Hängebusen kann die Folge sein.

      Viele Sportarten wie Joggen, Reiten oder Tennis sind mit zu großen Brüsten fast unmöglich bzw. sehr unangenehm. Ein Sport-BH muss wirklich sehr gut sitzen, damit sich die Brüste beim Sport nicht zu stark bewegen. Die Bewegung der Brust kann Rückenschmerzen verschlimmern und das Gewebe extrem beanspruchen. Sogar Risse im Bindegewebe, sogenannte Dehnungsstreifen, sind die Folge.

      Die Haut wird vor allem in der Unterbrustfalte stark beansprucht. Besonders im Sommer können sich durch Schweiß und Reibung schmerzhafte Reizungen zeigen. Auch Infektionen und Hautpilze sind möglich. Durch eine Brustverkleinerung werden körperliche Beschwerden einfach behoben und die betroffenen Frauen fühlen sich anschließend viel wohler in ihrem Körper.

      Psychische (seelische) Gründe für eine Brustverkleinerung

      Psychische Belastungen können sich in einem geringen Selbstbewusstsein äußern. Mitunter fühlen sich Frauen mit großen Brüsten auf ihr Äußeres reduziert, denn der Busen zieht auch ungewollt die Blicke anderer auf sich.

      Eine große Brust lässt sich nur schwer durch Kleidung kaschieren. Meist müssen die Betroffenen zu große Kleidungsstücke tragen, was auch schlanke Frauen eher üppig wirken lässt. BHs und Bikinis von der Stange passen nicht. Das nagt am Selbstbewusstsein und manche Frauen fühlen sich nicht mehr attraktiv.

      Viele Frauen mit einer großen Oberweite berichten von Problemen im Kleidungskauf. Einen passenden und gutsitzenden BH zu finden ist schwierig. Auch sportliche Frauen leiden unter der großen Oberweite, da Sportarten wie Joggen unangenehm sind. Einige Patientinnen leiden auch im Hinblick auf ihr Sexualleben, da Sie sich nackt unwohl und wenig attraktiv fühlen.

      Eine Brustverkleinerung verhilft zu einem neuen Lebensgefühl. Das Ziel ist, dass sich die Patientin in ihrem Körper wieder rundum wohlfühlt. Eine Mammareduktion ist längst kein Tabu mehr. Immer mehr Frauen entscheiden sich für eine Brustverkleinerung, um somit die Last der schweren Brüste zu verlieren und sich wieder in ihrem Körper wohler zu fühlen.

      Dr. Eder

      Eine Brustverkleinerung kann helfen, das körperliche und seelische Wohlbefinden zu verbessern. Ich berate Sie gerne bezüglich Voraussetzungen, Ablauf und Kosten.

      DR. MAXIMILIAN EDER
      Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München

      Brust verkleinern – Der Ablauf

      Bei der Brustverkleinerung hängt das Vorgehen, der Ablauf und die Operation stark von den individuellen Gegebenheiten der Brüste ab. Um die Brüste verkleinern zu können, wird die Brust und das Brustgewebe im Rahmen eines Vorgesprächs genau untersucht und analysiert. Auf Grundlage dieses Befundes wird dann das weitere Vorgehen besprochen.

      Grafik zur Brustverkleinerung

      Vorher und nachher kommt es auf die richtige Vor- und Nachsorge einer Brust-OP, auch für einen schnellen Heilungsverlauf, an. Das Tragen eines speziellen Stütz-BHs und die richtige Narbenpflege sind für ein optimales Ergebnis der Brustverkleinerung sehr wichtig.

      Der Ablauf einer Brustverkleinerung im Überblick
      • Beratungsgespräch und Untersuchung der Brust
      • Terminvereinbarung zur OP, Ultraschalluntersuchung (Sonographie) durch den Frauenarzt vor der OP, um mögliche Veränderungen an der Brust auszuschließen
      • Ausführliche schriftliche OP-Aufklärung und Aufklärung durch Narkosearzt
      • Voruntersuchungen (Blutwerte, EKG, OP-Tauglichkeitsuntersuchung) durch Hausarzt
      • 10 Tage vorher keine Medikation mit blutverdünnender Wirkung
      • Rauchen (Nikotinkonsum) 14 Tage vor der OP und bis zum Abschluss der Wundheilung vollständig pausieren
      • Operation an der Brust unter Vollnarkose
      • Die OP dauert ca. 2 – 3 Stunden abhängig von Hautbeschaffenheit, Brustgröße und Wunschform Ihrer neuen Brust
      • Die eingesetzte Operationstechnik ist blut- und schmerzarme, keine Drainagen, kein Fadenzug
      • Duschen ist nach ca. 3 Tagen möglich
      • Stütz-BH für 6 Wochen
      • Regelmäßige Nachsorgetermine für ein optimales Resultat

      Das Beratungsgespräch

      Im ersten Beratungsgespräch zur Brustverkleinerung geht Dr. Eder auf Ihre individuelle Ausgangslage ein. Sprechen Sie mit ihm über Ihre Wünsche und Vorstellungen bezüglich der neuen Brust. Er untersucht die Brust und bespricht mit Ihnen, welche Methode am besten für Sie geeignet ist und welche Größe eine Zielvorstellung sein kann.

      Um die passende Schnitttechnik auszuwählen, vermisst Dr. Eder Ihre Brust und die überschüssige Haut genau. Er klärt Sie ausführlich über alle Möglichkeiten der Brustverkleinerung auf. Dazu gehören insbesondere auch Informationen über mögliche Risiken und Nebenwirkungen, Kosten sowie die richtige Vor- und Nachsorge.

      Die richtige Vorsorge

      Wie bei jeder Operation müssen auch vor der Brustverkleinerung einige Dinge beachtet werden. Nehmen Sie 10 Tage vor der OP keine blutverdünnenden Medikamente (z.B. Aspirin) ein.

      Zusätzlich sollten Sie sowohl vor als auch nach der Operation auf Nikotin und Alkohol verzichten, weil dies die Wundheilung verzögern kann. Teilen Sie Dr. Eder bereits im Vorgespräch mit, wenn Sie unter Allergien/Vorerkrankungen leiden oder regelmäßig Medikamente einnehmen.

      Vor der OP wird eine Ultraschalluntersuchung beim Frauenarzt empfohlen, um eventuelle Veränderungen im Brustgewebe vor der Operation auszuschließen. Es erfolgt vorher zudem ein Aufklärungsgespräch mit dem Narkosearzt, der mit Ihnen das jeweilige Anästhesieverfahren bespricht. Klären Sie vor der Operation unbedingt alle offenen Fragen und Unsicherheiten.

      Die Operation – Wie lange dauert eine Brustverkleinerung?

      Die OP findet in der Regel ambulant und unter Vollnarkose in der Praxisklinik von Dr. Eder statt. Die Dauer beträgt ca. 2 – 3 Stunden. Der genaue Ablauf ist abhängig von der Hautbeschaffenheit, der Größe der Brust, der angestrebten Form und welche Operationstechnik verwendet wird.

      Während des Eingriffs wird zum einen überschüssiges Brustgewebe (Haut und Drüsengewebe) entfernt. Zum anderen erfolgt eine Straffung der Brust und die Position der Brustwarze wird im Zuge dessen nach oben verlagert. Hierbei wird das nach unten hängende Brustgewebe neu modelliert und dadurch neue Fülle im Dekolleté erreicht. Die Brustwarze wird dabei aber lediglich umschnitten und verbleibt die ganze Zeit auf einem gut durchbluteten Gewebeblock. In der Regel kann so die Stillfähigkeit erhalten bleiben und es besteht ein geringes Risiko für Sensibilitätsverluste und Durchblutungsstörungen der Brustwarzen. Die gesamte Brust wird so neu geformt und verkleinert.

      Dr. Eder wendet eine narben- und blutarme OP-Technik an. Aus diesem Grund bedarf es auch keiner Drainagen. Sie können bereits, in Begleitung eines Erwachsenen, am selben Tag nach Hause. Ein Klinikaufenthalt über Nacht ist nicht nötig. Im Nachgang ist es wichtig, die regelmäßigen Nachsorgetermine einzuhalten.

      Wie funktioniert eine Brustverkleinerung? Welche Schnittführung gibt es?

      Bei einer Brustverkleinerung gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Methoden der Schnittführung:

      I-Schnitt (Lollipop-Schnitt)

      In der Regel führt der Schnitt bei der Verkleinerung der Brust rund um die Brustwarze und von deren unteren Rand gerade nach unten zur Brustumschlagfalte. Diese Technik kann verwendet werden, wenn nur eine moderate Menge an Haut und Brustgewebe entfernt werden muss und die Brust nicht zu stark hängt.

      T-Schnitt (Anker-Schnitt)

      Im Fall von besonders großen und/oder stark erschlafften Brüsten müssen zusätzliche Gewebeanteile und Brustdrüsengewebe in der mittleren und seitlichen Brustregion durch den plastischen Chirurgen entfernt werden. Hierfür wird zusätzlich zur vertikalen Narbe noch ein weiterer horizontaler Schnitt benötigt, der dann versteckt in der unteren Brustumschlagfalte (Unterbrustfalte) liegt.

      Grafik zur Brustverkleinerung

      Welche Methode bei Ihnen am besten geeignet ist, besprechen Sie mit Dr. Eder persönlich. In einem ausführlichen Beratungsgespräch werden Sie über Gefahren, Kosten und den Operationsmethoden informiert.

      Hall Findlay Methode

      Der Brustwarzenhof wird in der Regel verkleinert und somit proportional zur neuen Brustgröße angepasst. Die neu geformte Brustwarzenregion wird während der Brustreduktion nach oben versetzt. Dr. Eder verwendet hierfür in der Regel die Hall-Findlay-Technik, die er während seiner Zeit in Kanada direkt von der Erstbeschreiberin dieser Technik verfeinern konnte. Hierbei ruht der Warzenhof die ganze Zeit auf einem gut durchbluteten Gewebeblock und wird samt diesem in die obere Brustregion eingeschwenkt. Dadurch bleiben in der Regel die Stillfähigkeit sowie die Sensibilität der Brustwarze erhalten. Außerdem sind Risiken für eventuelle Durchblutungsstörungen der Brustwarze hierdurch minimiert.
      Die Wunde wird mit selbstauflösenden Fäden verschlossen, spezielle Haftpflaster (Steristrips) auf die Brust geklebt und ein Schutzverband für die ersten Tage angelegt. Zudem wird ein Kompressions-BH angelegt.

      Brustverkleinerung Heilung und optimale Nachsorge für ein schönes Ergebnis

      Das Wichtigste nach einer Brustverkleinerung ist, dass Sie sich schonen. Nach der Operation ist eine körperliche Schonzeit von mindestens 4 – 6 Wochen notwendig.

      Ab wann ohne BH schlafen nach Brustverkleinerung?

      In dieser Zeit muss ein spezieller Stütz-BH Tag und Nacht getragen werden. Dieser hilft die Brust zu entlasten, Schwellungen zu verringern und die Wundheilung zu fördern. Nach den 6 Wochen ist es ratsam eine Zeit lang nur bequeme und unterstützende BHs zu tragen.

      Grafik zur Regeneration nach einer Brustverkleinerung

       

      Durch die schonende und schmerzarme OP-Technik ist die berufliche Ausfallzeit sehr gering. In der Regel kann eine sitzende Tätigkeit nach rund 5 – 7 Tagen wieder ausgeübt werden. Dabei muss ein spezieller Stütz-BH getragen werden, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Auf Sport sowie Sauna oder Solarium sollte in den ersten Wochen verzichtet werden.

      Außerdem sollten Sie in der Erholungsphase keine schweren Sachen heben und ruckartige Bewegungen vermeiden. Anfängliche Spannungsgefühle und leichte Schmerzen können mit herkömmlichen Schmerzmitteln und lokaler Kühlung gut behandelt werden.

      3 Wochen nach Brustverkleinerung – Erfahrungen

      Die Erfahrungen vieler Patientinnen zeigen, dass in der ersten Zeit nach der Operation Schwellungen, Blutergüsse und ein leichtes Spannungsgefühl auftreten können. Das ist nach einer Brustoperation ganz normal. Nach den Erfahrungsberichten klingen die Spannungsgefühle für gewöhnlich nach rund 2 Wochen wieder ab. Die meisten Patientinnen sind bereits nach ca. einer Woche wieder gesellschafts- und arbeitsfähig. Bei körperlich stark belastender Arbeit ist eine längere Ausfallzeit möglich.

      Brustverkleinerung: Narben & das endgültige Ergebnis

      Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit können die Wundheilung beeinträchtigen. Die Narben werden in den ersten zwei Wochen mit speziellen Haftpflastern (Steristrips) bedeckt. Mit diesen Steristrips können Sie in der Regel ab dem 3. Tag duschen. Die Pflaster müssen dabei nach dem Duschen trockengeföhnt werden, damit sich keine Feuchtigkeit unter dem Pflaster sammelt.

      Vermeiden Sie in den ersten 6 Monaten direkte Sonneneinstrahlung oder einen Besuch im Sonnenstudio. Bei einem ersten Sonnenbad nach rund 6 Wochen sollte jeweils unter dem Bikini ein Sonnenschutzfaktor auf die Narbe aufgetragen werden.

      Für eine optimale Wundheilung und Narbenpflege werden die Narben nach rund 2 Wochen mit einer Narbencreme behandelt. Welche Narbencreme für Sie am besten geeignet ist, wird Dr. Eder mit Ihnen in den Nachsorgeterminen festlegen.

      Vorrangiges Ziel nach der Brustverkleinerung ist es, ein schönes Ergebnis ohne stark sichtbare Narben zu bekommen. Das geht am besten, wenn Sie Ihren Körper nicht zu schnell wieder belasten und die regelmäßigen Nachsorgetermine einhalten. Der gesamte Heilungsverlauf hängt von der persönlichen Ausgangssituation ab und kann über 12 Monate andauern.

      Die Erfahrungsberichte unserer Patientinnen zeugen von einem starken Zugewinn an Lebensqualität: Frauen können sich in Ihrem Körper wieder wohler fühlen! Dr. Eder begleitet Sie als plastischer-ästhetischer Chirurg gerne auf Ihrem Weg zu einem neuen Lebensgefühl.

      Risiken bei einer Brustverkleinerung

      Im Grunde wird eine Brustverkleinerung (Fachbegriff Mammareduktionsplastik) als risikoarm eingestuft. Wie jedoch bei jedem chirurgischen Eingriff können Komplikationen oder Nebenwirkungen auftreten. Blutergüsse, Schwellungen oder in seltenen Fällen auch Wundheilungsstörungen sind mögliche Risiken der Brustoperation. Diesbezüglich erhalten Sie detaillierte Informationen beim Beratungstermin mit Dr. Eder.

      Kosten einer Brustverkleinerung

      Die Kosten für eine Brustverkleinerung in Deutschland wird Dr. Eder nach der Erstuntersuchung in seiner Privatpraxis in München mit Ihnen besprechen.

      Bitte beachten Sie, dass die Praxisklinik von Dr. Eder keine Leistungen über die gesetzlichen Krankenkassen abrechnen kann. Eine Kostenübernahme ist demnach nicht möglich. Die Eingriffe werden für Selbstzahler und Privatversicherte angeboten.

      Mehr zu den Kosten einer Brustverkleinerung!

      Brust verkleinern: Übernehmen Krankenkassen die Kosten?

      Die Operation wird unter bestimmten Umständen von der Krankenkasse bezahlt. Welche Kriterien dafür erfüllt sein müssen, erfahren Sie bei Ihrer Kasse. Der Versicherer entscheidet von Fall zu Fall. Für die Kostenübernahme muss eine medizinische Indikation vorliegen.

      Bitte beachten Sie, dass Dr. Eder keine Leistungen über die gesetzlichen Krankenkassen abrechnen kann. In der Praxisklinik in München werden die Eingriffe nur für Selbstzahler und Privatversicherte angeboten.

      FAQ – Häufige Fragen und Antworten zur Brustverkleinerung

      Wir haben Antworten zu häufig gestellten Fragen von Patientinnen zusammengetragen. Sollten Sie dennoch Unklarheiten haben, vereinbaren Sie einen Termin mit Dr. Eder. Gerne nimmt er sich Zeit, um Sie umfassend zu beraten. Sein Anliegen ist es Sie über alle Details zu einer Brustverkleinerung aufzuklären.

      Ist eine Brustverkleinerung bei Übergewicht möglich?

      Eine Brustverkleinerung sollte generell nicht bei Patientinnen mit Übergewicht durchgeführt werden, da dies mit erhöhten Komplikationen und Nebenwirkungen einhergeht (Wundheilungsstörungen, Durchblutungsstörungen, aber auch ein erhöhtes Narkoserisiko). Sollten Sie eine Gewichtsabnahme planen, ist es sinnvoll, mit der Operation noch zu warten, bis Sie das Wunschgewicht erreicht haben. Eine Gewichtsreduktion verändert auch das Brustvolumen sowie die Hautelastizität und eine andere Brustform resultiert.

      Wie alt muss man für eine Brustverkleinerung sein?

      Die Brust sollte vor einer Brustverkleinerung vollständig entwickelt sein. Andernfalls kann es passieren, dass sich die Brust nach der Operation noch unerwünscht verformt. Meist ist auch die Brust mit dem Erreichen der Volljährigkeit ausgewachsen.

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