Makromastie (zu große Brüste) – Ursachen & Behandlung

Die Bezeichnung Makromastie, auch Hypermastie oder Gigantomastie, trifft auf zu groß gewachsene Brüste zu. Deshalb kommt für die betroffenen Frauen oft nur eine Brustverkleinerung in Frage.

Zwar gelten große Brüste in unserer Gesellschaft als Schönheitsideal. Da Frauen mit üppiger Brust Weiblichkeit und Attraktivität verkörpern.

Aber was, wenn der große Busen zur Qual wird? Während viele Frauen mit kleiner Oberweite, sich nicht weiblich genug fühlen und über eine operative Brustvergrößerung in München nachdenken, sieht es bei einem anderen Teil der weiblichen Bevölkerung ganz anders aus.

Für viele Frauen ist eine zu große Brust nicht nur körperlich, sondern auch psychisch belastend. Sie leiden unter ihrer großen Oberweite. In diesem Artikel erfahren Sie ab wann man von  Makromastie spricht, welche Auswirkungen sie haben kann und was man dagegen tun kann.

Oft ist eine Verkleinerung der Brust bei einem ästhetischen Schönheitschirurgen  der einzige Ausweg.

Was ist eine Makromastie?

Unter Makromastie versteht man in der medizinischen Fachsprache eine außerhalb der Norm liegende Vergrößerung der weiblichen Brustdrüse. Es werden auch die Begriffe Gigantomastie oder Hypermastie verwendet.

Gemessen wird die übermäßige Vergrößerung der Brust am Gewicht. Ab 500 Gramm pro Brust wird es als Makromastie bezeichnet. Problematisch ist bei dieser Einordnung aber, dass die individuellen Voraussetzungen völlig außer Acht gelassen werden.

Makromastie - zu große Brüste

Wann ist die Brust zu groß?

Ob eine Brust zu groß ist und somit eine Belastung für die Frau darstellt, hängt natürlich auch von den Körperproportionen ab. Für kleine oder sehr schlanke Frauen kann beispielsweise auch schon eine Brust mit weniger Gewicht zu Beeinträchtigungen führen. 

Die Ursachen der Makromastie sind nicht wirklich bekannt. Meist wird von einer genetischen Vererbung ausgegangen.

Aber auch hormonelle Veränderungen können eine Rolle spielen, beispielsweise während der Schwangerschaft oder der Pubertät. Außerdem kann starkes Übergewicht zur Makromastie führen, wenn der Fettanteil in der Brust stark zunimmt.

Welche Beschwerden löst eine Makromastie aus?

Frauen mit übermäßig großen Brüsten leiden häufig an einer Vielzahl von körperlichen Beschwerden. Es kommt zu vielen Nachteilen aufgrund zu großer Brüste im Alltag- und Berufsleben.

Meist klagen die Betroffenen, auch bereits junge Frauen, über Rücken- und Nackenschmerzen. Das kann sogar zu Haltungsschäden und zum Verschleiß der Wirbelsäule führen.

Das Gewicht der Brüste führt außerdem dazu, dass BH-Träger an den Schultern einschneiden, was wiederum Schmerzen verursacht.

Weiters bilden sich in der Brustfalte häufig Pilze und Infektionen. Besonders im Sommer, wenn die Temperaturen steigen und sich Schweiß im Bereich der Unterbrustfalte sammelt, entstehen gerne Entzündungen.

Zu den körperlichen Beschwerden kommt dann noch die psychische Belastung. Eine übergroße Brust stellt für die betroffenen Frauen oft eine enorme Beeinträchtigung im Alltag dar.

Sport wird wegen der übergroßen Oberweite praktisch unmöglich. Sportliche Aktivität wie Joggen und andere Sportarten werden trotz Tragen eines Sport-BHs als schmerzhaft empfunden.

Aber auch ganz alltägliche Dinge, wie das Finden der richtigen Schlafposition, werden zur Herausforderung. Hinzu kommt dann noch das Gefühl, wegen der Brüste dauernd angestarrt zu werden.

Und auch der BH-Kauf wird zur Belastungsprobe. Gut sitzende BHs zu finden ist meist extrem schwierig bzw. im normalen Handel unmöglich und sehr kostspielig. Generell ist es schwierig passende Kleidung zu finden.

Welche Beschwerden löst eine Makromastie aus?

Was kann man tun, wenn die Brust zu groß ist?

Die einzige Lösung um eine Makromastie und somit die Beschwerden loszuwerden ist eine operative Brustverkleinerung in München. Dabei werden überschüssiges Fett- und Drüsengewebe entfernt.

Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose und wird häufig mit einer Bruststraffung kombiniert. Die Operation dauert in der Regel 2,5 bis 3,5 Stunden.

Grundsätzlich achtet der Chrirurg in München auf eine narbensparende Schnittechnik. Der Schnitt führt normalerweise rund um den Warzenhof und von dort aus zur unteren Brustfalte.

Bei besonders großen oder stark erschlafften Brüsten, muss der Schnitt jedoch zusätzlich waagerecht entlang der natürlichen Brustfalte gesetzt werden.

Nach der Brustverkleinerung können Sie meist nach einigen Stunden wieder nach hause gehen. Die folgenden 6 Wochen müssen Sie Tag und Nacht einen Stütz-BH tragen, der eine schnelle Heilung unterstützt. Eine gesunde Ernährung fördert den Heilungsprozess zusätzlich.

Bezüglich der Kosten sollten Sie vor der OP in München abklären, ob die Krankenkasse die Kosten für die OP oder zumindest einen Teil davon übernimmt. Lassen Sie sich am besten von Ihrem Arzt ein Attest ausstellen, das die Notwendigkeit des Eingriffs bescheinigt.

In manchen Fällen ist eine Kostenübernahme möglich. Das es aber immer auf den individuellen Fall ankommt, ist es ratsam sich im Vorfeld von Ihrem Arzt und Ihrer Krankenkasse beraten zu lassen.

Alle Vorteile einer Brustverkleinerung bei Makromastie

Eine Operation zur Verkleinerung der Brüste erlaubt Ihnen so wieder einem aktiven Lebensstil ohne Schmerzen und Einschränkungen nachzugehen.

Auch der psychische Leidensdruck fällt weg. Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen werden der Vergangenheit angehören. Die meisten Frauen erfahren nach einer Brustverkleinerung außerdem ein wesentlich verbessertes Körpergefühl.

Die Brust passt nach dem Eingriff viel besser zum restlichen Körper, ist leichter und straffer. So wird Ihre Brust nicht mehr zum tagtäglichen Problem und Sie können Ihren Alltag wesentlich leichter und befreiter bewältigen.Brust verkleinern lassen – Jetzt mehr erfahren!

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