Bauchdeckenstraffung München und Aschaffenburg

“Jetzt habe ich so viel abgenommen und trotzdem geht mein Bauch nicht weg!” - kennen Sie dieses Problem vielleicht? Dann ist eine operative Bauchstraffung (Abdominoplastik) möglicherweise Ihre optimale Lösung. Die Abdonimoplastik ist ein in der plastischen Chrurgie sehr häufig durchgeführter Eingriff.

Eine Schwangerschaft oder massive Gewichtsverluste hinterlassen Spuren. Aber auch zunehmendes Alter beeinträchtigt die Hautelastizität und führt zu einer zunehmenden Erschlaffung der Haut am Bauch. Häufig sind auch die in der Tiefe liegenden Bauchmuskeln betroffen, was die Vorwölbung des Bauches zusätzlich verstärkt.

Dann hilft selbst intensive sportliche Aktivität nicht mehr, um Hauterschlaffungen oder einer Fettschürze entgegenzuwirken. Die Folge: Der hängende Bauch ist für viele Betroffene eine Belastung. Ein Besuch im Schwimmbad oder das Tragen enger Kleidung wird zu Überwindung.

Ziel einer Bauchdeckenstraffung ist es, erschlafftes Gewebe und überschüssiges Fett zu entfernen. Außerdem wird die in Mitleidenschaft gezogene Muskulatur gestrafft, um wieder eine ansprechende Bauchkontur zu erreichen. Das Ergebnis ist ein flacher, fester und dauerhaft schöner Bauch. Mitunter kann es sinnvoll sein die Straffung des Bauches mit einer Fettabsaugung zu kombinieren.

Fachbegriff

Fachbegriff

Abdominoplastik
Eingriffsdauer

Eingriffsdauer

2-3 Stunden
Art der Narkose

Art der Narkose

Vollnarkose
Aufenthalt

Aufenthalt

eine Nacht stationär
Nachbehandlung

Nachbehandlung

Kompressionsmieder für 6 Wochen
Schonzeit

Schonzeit

6-8 Wochen
Gesellschaftsfähig

Gesellschaftsfähig

nach ca. 1 Woche
Arbeitsfähig

Arbeitsfähig

nach ca. 2 Wochen
Kosten

Kosten

ab 3.000 €

Operationsmethoden zur Bauchdeckenstraffung

Welche Methode ich bei der Straffung des Bauches anwende hängt vom Ausmaß der Hauterschlaffung, den körperlichen Voraussetzungen und Ihren individuellen Vorstellungen vom Ergebnis ab. Zunächst wird die Haut bei jeder Bauchdeckenstraffung knapp über dem Schambereich waagerecht zu den Seite hin leicht nach oben gewölbt eingeschnitten.

Ist bei Ihnen nur wenig Hautüberschuss vorhanden, kommt die sogenannte “Miniabdominoplastik” zur Anwendung. Es wird dabei nur die Haut zwischen dem Einschnitt knapp über dem Schambereich und dem Bauchnabel mobilisiert und gestrafft. In diesem Fall ist der Hautschnitt etwas kürzer und der Bauchnabel muss nicht versetzt werden. Da die Haut nach unten hin gestrafft wird, wandert auch der Bauchnabel leicht nach unten.

Bei einer etwas stärkeren Hautschürze wird auch der Bauchnabel mit einem Schnitt vom Hautgewebe abgetrennt und später neu positioniert. Zur Wiederherstellung der vorderen Bauchwand und der Bauchmuskeln wird zuerst die Haut von der Bauchwand abgelöst. Dann werden die geraden Bauchmuskeln in der Mitte zusammengenäht und fixiert. Die Muskulatur wird dabei nicht durchtrennt oder geschädigt, sondern lediglich gestrafft. Die volle Funktionsfähigkeit der Bauchmuskulatur bleibt erhalten.

Das Zusammennähen der geraden Bauchmuskeln flacht die Bauchwand sichtbar ab und festigt diese. Auch die Taille wird wieder deutlich schmaler. In einem letzten Schritt wird die abgelöste Haut nach unten gezogen, der Gewebeüberschuss entfernt und die heruntergezogene Haut mit dem Schnittrand vernäht.

Ist der Hautüberschuss extrem ausgeprägt kann es notwendig sein zusätzlich einen Schnitt vom Bauchnabel zur unteren Schnittlinie zu machen, um eine optimale Straffung zu erzielen. Bei jeder Bauchdeckenstraffung wird eine spezielle Nahttechnik angewendet, um Ansammlungen von Wundwasser zu verhindern. Um das Wundwasser ablaufen zu lassen, werden kleine weiche Silikondrainagen eingelegt, die am Tag nach der OP wieder entfernt werden.

Der Eingriff dauert je nach Ausmaß zwei bis vier Stunden. Wie bei der Brustvrgrößerung wird die OP unter Vollnarkose durchgeführt. Die erste Nacht nach dem Eingriff müssen Sie zur Überwachung in der Klinik verbringen.

Wie bei jeder Operation bleiben auch nach einer Bauchdeckenstraffung Narben zurück. Diese sind in der ersten Zeit noch gerötet und geschwollen, verblassen dann aber nach einigen Monaten. Eine feine Linie bleibt sichtbar. Der Schnitt am unteren Bauch wird deshalb immer so gelegt, dass die Narbe gut von Unterwäsche oder Bademode bedeckt ist. Auch die kleine Narbe am Bauchnabel ist weitestgehend unauffällig und wird in der Regel nicht als störend empfunden.

Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie mich einfach. Ich, Dr. med. Maximilian Eder, helfe Ihnen gerne weiter!

 

 

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Nachsorge nach der OP

Bereits bei im Operationssaal wird Ihnen eine stützende Bauchbinde angelegt, was die Ansammlung von Wundflüssigkeit oder Blut in den entstandenen Hohlräumen verhindert. Zusätzlich stützt die Bauchbinde die Nähte in der Muskulatur. Die Binde sollten Sie für einen Zeitraum von sechs Wochen sowohl untertags als auch in der Nacht tragen. Andernfalls könnte das Ergebnis der OP negativ beeinflusst werden.

Direkt nach der Operation zur Bauchdeckenstraffung werden Sie leichte Schmerzen und ein Spannungsgefühl verspüren. Die Schmerzen können aber mit leichten Schmerzmittel gut kontrolliert werden. Schwellungen und leichte Blutergüsse gehen innerhalb von wenigen Wochen zurück. Es kann sein, dass nach dem Eingriff ein Taubheitsgefühl bzw. eine Sensibilitätsminderung unterhalb des Bauchnabels auftritt. Diese Symptome sollten sich aber innerhalb der ersten Monate von selbst wieder zurückbilden. 

Duschen ist sofort nach der Operation erlaubt. Auf sportliche Betätigung mit Belastung der vorderen Bauchwand (Yoga, Bauchmuskeltraining, Schwimmen etc.) sollte für zwei Monate verzichtet werden. Auch Vollbäder, Sauna- und Spabesuche oder Massagen sind während dieser Zeit zu vermeiden.

Haben Sie nich Fragen zu Ihrer Freizeitgestaltung nach einer Bauchdeckenstraffung? Ich, Dr. med. Maximilian Eder, berate Sie dazu selbstverständlich vor dem Eingriff persönlich in meiner Praxis.

Risiken und Komplikationen einer Bauchdeckenstraffung

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff kann es trotz größter Sorgfalt des Chirurgen während oder nach einer Bauchstraffung zu Die Risiken oder Komplikationen kommen. Diese sind bei Bauchdeckenstraffung aber im Vergleich zu anderen chirurgischen Eingriffen gering. Um das Risiko für Sie im Minimalbereich zu halten, arbeite ich in meiner Praxis auf höchsten Hygiene- und Überwachungsstandards.

Raucher und Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko einer gestörten Blutgerinnung bzw. Durchblutung, weshalb Sie auf Nikotin mindestens eine Woche vor und zwei Wochen nach der Operation verzichten sollten.

Im Fall einer Nachblutung bedarf es eines erneuten chirurgischen Eingriffs. Eventuelle Wundheilungsstörungen und Infektionen sind selten, können jedoch zu einer unschönen Narbenbildung führen, die möglicherweise einer weiteren kleinen Korrekturoperation bedürfen. Ein sich zeigender Wundinfekt kann in der Regel gut durch den Einsatz von Antibiotika kontrolliert werden.

Im Rahmen eines Vorgesprächs, werde ich, Dr. med. Maximilian Eder, Sie selbstverständlich über alle möglich Risiken und Komplikationen im Detail aufklären. Sollten Sie noch Fragen haben, werde ich diese gerne im Rahmen eines persönlichen Gesprächstermins mit Ihnen klären und Sie über die entsprechenden Verhaltensregeln nach der Operation informieren.

Kosten einer Bauchdeckenstraffung München

Da der Operationsaufwand bei einer der Bauchstraffung sehr unterschiedlich sein kann, variieren auch die Kosten. Im Endeffekt richten sich die Kosten danach wie stark der Hautüberschuss ausgeprägt ist. Bei kleineren Bauchdeckenstraffungen betragen die Kosten ab 3.000 € bis 4.500 €. Ist jedoch ein großer Hautüberschuss vorhanden können Sie mit Kosten ab 5.000 € bis 6.900 € rechnen.

Die genauen Kosten können im Rahmen einer Voruntersuchung festgestellt werden. Vereinbaren Sie einfach einen Termin in meiner Praxis in München oder Aschaffenburg. Sollten Sie zusätzlich auch noch Interesse an einer Fettabsaugung haben, um ein noch besseres Ergebnis für Sie zu erzielen, informiere ich Sie dazu gerne in einem umfassenden Beratungsgespräch!

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