Zu kleine Brust – ich fühle mich nicht weiblich!

Wird nicht allen jungen Mädchen hierzulande eingeredet, sie wären nur eine Frau, wenn sie eine weibliche Brust vorweisen könnten? Wenn sie mindestens 80 B hätten, diese Größe gilt nach wie vor als Standardgröße. Doch volle und runde Brüste sind zwar gefragt, leider aber nicht immer naturgegeben. Ist eine operative Brustvergrößerung München der einzige Ausweg?

Wie sehr junge Frauen und Teenager darunter leiden, nicht der Norm zu entsprechen, wissen vor allem Psychologen. Denn nicht selten sind diese der letzte Rettungsanker für Betroffene.

Kleine Brüste: Das ist doch keine Krankheit!

Scheinbar müssen sich junge Frauen immer verteidigen, wenn sie kleine Brüste haben. Kein voller Busen ziert den Körper? Warum? Gab es eine Entwicklungsverzögerung? Liegt das Problem in der Familie und ist genetisch bedingt? Nun stellen wir einmal die Gegenfrage:

Warum ist es überhaupt ein „Problem“? Wer legt fest, was Standard ist und was davon abweicht?

Immerhin hat die breite Masse der Frauen keine Standard-BH-Größe und liegt häufig genug darüber oder darunter. Weibliche Formen mögen von vielen Frauen angsestrebt werden, doch sie gehen auch nicht selten mit einer Gewichtszunahme einher.

Dann doch lieber ein kleiner Busen, bei dem nichts wackelt und hängt? Viele Frauen sehen sich in der Verteidigungsposition oder werden sehr unsicher.

Sie tragen die in der Werbung vielfach angepriesenen Push-up-BHs, greifen zu Wonderbra und verschiedenen Gelkissen. Doch auch damit fühlen sich viele nicht recht wohl. Was ist, wenn etwas verrutscht? Am Ende rutscht beim Tanzen ein Gelkissen heraus und zeigt die nackte Wahrheit! Auch am Strand zeigen sich die Probleme, denn im Bikini zeiegt sich keinee Frau gerne, die mit ihrem Körper nicht zufrieden ist.

Kleine Brüste als Problem? Umwelt sieht es anders

Interessant ist, dass jungen Frauen zwar von der Werbung gern verdeutlicht wird, dass runde Brüste erstrebenswert sind und dass nur ein voller Busen ein schöner Busen ist. Wer sich weiblich fühlen möchte, muss auch weibliche Rundungen mitbringen, wobei „weibliche Formen“ nichts anderes heißt, als große und runde Brüste zu haben.

Nicht jeder hält kleine Brüste für negativ oder findet die zugehörige Frau weniger attraktiv. Im Gegenteil – viele Frauen mit zu großen Brüsten tendieren sogar zu einer Brustverkleinerung.

Ein Beispiel sind die Männer, die ihre Frau als sehr weiblich erlebt haben, mit ihr zusammen ein Kind bekommen haben. Nach der Schwangerschaft und Stillzeit ist die weibliche Brust auf ein Minimalmaß geschrumpft. Doch der Mann liebt seine Frau immer noch! Sicherlich spielen hier auch die gemeinsamen Erlebnisse mit hinein, dennoch lässt sich die Frau nicht einfach nur auf die weibliche Brust reduzieren.

Wer das weiß, geht auch mit einem neuen Selbstbewusstsein in die Welt und findet einen männlichen Begleiter, der nicht nur auf die Brustvergrößerung aus ist.

Brustvergrößerung: Kleiner Busen adé

Es gibt allerdings tatsächlich Fälle, in denen sich eine Frau gar nicht mehr weiblich fühlt. In denen ihr Selbstbewusstsein so stark leidet, dass sie depressiv wird. Ein passender Bikini für den Urlaub muss her? Dieser ist nicht zu finden, weil weibliche Formen so gut wie nicht vorhanden sind.

In solchen Fällen ist die Vergrößerung der Brust ein durchaus legitimes Mittel zur Verbesserung der eigenen Lebensqualität. Denn: Auch wenn die Brustvergrößerung aus Sicht anderer vielleicht nicht nötig wäre – die Frau muss sich mit ihrem Körper wohlfühlen. Ist das nicht der Fall, müssen Lösungen her und die sehen eben manchmal auch die künstliche Vergrößerung der Brust vor.

Heute bedeutet diese nicht mehr zwingend nur den Einsatz von Silikon, welches in der Vergangenheit nicht selten für negative Schlagzeilen sorgte.

Weibliche Rundungen und ein voller Busen werden auch dank der Unterspritzung mit Eigenfett oder Hyaluronsäure bewirkt. Beide Behandlungsformen sind risikoarm und werden gut vertragen. Sie müssen nicht nach einer gewissen Zeit wiederholt werden, wie das bei Silikon und dem nötigen Austausch der Kissen der Fall ist.

Wichtig ist, dass keine Überkorrektur vorgenommen wird, denn kleine Brüste müssen nicht zum „Atombusen“ gemacht werden! Dies strapaziert zum einen den Körper und passt nicht immer zu den natürlichen Körperformen der Frau.

Die Beratung beim Facharzt sowie genügend Zeit zum Überlegen sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine gelungene Behandlung, wenn kleine Brüste zum seelischen Problem zu werden drohen.

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PD Dr. Med. Maximillian Eder

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Dr. Maximilian Eder ist seit vielen Jahren Spezialist der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie.
Besonders die Brustvergrößerung München wie auch die Schamlippenverkleinerung und die Penisvergrößerung zählen zu Spezialgebieten von Dr Maximilian Eder.
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