Ich schäme mich für meine großen Brüste – kann eine Brustverkleinerung helfen?

Wer mit einer großen Brust “gesegnet” ist, sieht das vielleicht nicht immer als Vorteil. Obwohl eine große Oberweite wahrscheinlich sowohl für Männer als auch für Frauen als Schönheitsideal gilt, fühlen sich Frauen mit einer großen Brust nicht immer wohl damit. Besonders, wenn sie nur noch auf ihre Brüste reduziert werden. Fest steht – Sie müssen eine große Brust die Sie als belastend empfinden heutzutage nicht mehr als gegeben und unveränderbar hinnehmen. Erfahren Sie mehr über eine Brustverkleinerung München und gewinnen Sie Ihre Lebensqualität zurück.

Welche Probleme bringt eine große Brust mit sich?

Vor allem Frauen mit einer übermäßig großen Brust bzw. Makromastie leiden häufig und haben mit Einschränkungen im Alltag zu kämpfen. An Sport ist mit einem überdurchschnittlich großen Busen erst gar nicht zu denken. Vor allem Aktivitäten wie Joggen bereitet den betroffenen Frauen Schmerzen.

Oft werden sie auch von Rücken- und Nackenschmerzen geplagt. Durch das große Gewicht der Brüste kommt es unter anderem zu Haltungsschäden. Meist ist es für Frauen sehr schwer und auch kostenintensiv die richtige Kleidung vor allem BHs zu finden. Ebenso gehören Ekzeme in der Unterbrustfalte und schmerzhaft einschneidende BH-Träger zum Alltag von Frauen mit großen Brüsten.

Aber nicht nur körperliche Probleme machen dem Betroffenen zu schaffen, auch die Psyche leidet. Viele Frauen schämen sich für ihre großen Brüste und möchten ihren Busen einfach nur verstecken. Einschränkungen in der Partnerschaft sowie in der Freizeitgestaltung sind die Folge. Meist werden Schwimmbäder und freizügige Kleidung gemieden, um die Brust nicht auch noch in den Mittelpunkt zu rücken.

Kennen Sie diese Probleme auch – eine operative Brustreduktion hilft!

Mit einer operativen Brustverkleinerung können sowohl physische als auch psychische Beschwerden aufgrund einer zu großen Brust rasch gemindert werden. Oft schrecken Frauen aber vor einem chirurgischen Eingriff zurück, da diese als rein ästhetische Maßnahme abgetan wird.

Dabei ist eine Brust-OP die wohl effektivste Methode gegen die oben genannten Beschwerden. Wenn ein medizinischer Grund für den Eingriff besteht, werden sogar die gesamten Kosten oder ein Teil der Kosten von der Krankenkasse übernommen.

In diesem Beitrag erklären wir wie eine operative Brustreduktion abläuft und was Sie nach dem Eingriff beachten müssen.

Vorbereitung auf eine operative Brustverkleinerung (Mammareduktionsplastik)

Bei einem informativen Erstgespräch, wird der plastische Chirurg mit Ihnen das Operationsziel, die Operationsmethode und mögliche Risiken besprechen. Dabei spielen individuelle Faktoren, wie Brustgröße, Hautbeschaffenheit und das gewünschte Ergebnis sowie mögliche Vorerkrankungen eine große Rolle.

Häufig kommt es vor, dass eine große Brust aufgrund des hohen Gewichts im Laufe der Zeit auch zu hängen und ein Hängebusen entsteht beginnt. Dann ist die Durchführung der Brustverkleinerung in Kombination mit einer Bruststraffung sinnvoll.

Grundsätzlich kann eine Brustverkleinerung bei allen Frauen ab Volljährigkeit durchgeführt werden, sofern das Körper- und Brustwachstum abgeschlossen ist und keine hinderlichen Vorerkrankungen vorliegen. Diese Fragen sollten Sie aber immer vor der Behandlung mit dem behandelnden Chirurgen abklären.

Ablauf einer Brustverkleinerung

Die Brustverkleinerung wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert zwischen 2,5 und 4 Stunden. Vor der tatsächlichen Operation bekommen Sie noch eine schriftliche Operationsaufklärung. Der behandelnde Narkosearzt wird außerdem eine Voruntersuchung durchführen, um Sie keinen Risiken auszusetzen.

Für die Brustverkleinerung gibt es verschiedene Methoden. Dabei kommt es auf Brustgröße, Hautbeschaffenheit und Wunschform der Brust an. Welche Methode zur Anwendung kommt, wird der behandelnde Chirurg bereits im Erstgespräch mit Ihnen klären.

Während des Eingriffs wird die Brustwarze gelockert und nach oben versetzt und damit auch eine Straffung erzielt. Die Stillfähigkeit sowie die Sensibilität der Brustwarze bleiben in der Regel erhalten, da die Brustwarze nicht vom Brustgewebe abgelöst wird, sondern auf einem durchbluteten Gewebeblock bewegt wird.

Das überschüssige Haut- und Fettgewebe wird unter Anwendung der zuvor festgelegten Schnitttechnik entfernt. Der Schnitt erfolgt dabei um den Warzenhof und vom unteren Rand des Warzenhofs senkrecht zur Unterbrustfalte. Ist die Brust stark erschlafft erfolgt zusätzlich ein Schnitt entlang der Unterbrustfalte. Die genaue Schnittführung wird ebenso im Rahmen des Erstgespräches mit Ihrem Chirurgen erarbeitet, besprochen und festgelegt.

Meist können Sie bereits wenige Stunden nach der OP wieder nach Hause gehen, außer eine längere Überwachung mit stationärem Aufenthalt ist nötig. Dies erfahren Sie aber bereits vor der Operation.

Was muss ich nach einer operativen Brustreduktion beachten?

Nach der Operation ist es wichtig für mindestens sechs Wochen einen Stütz-BH zu tragen, um das Gewebe zu entlasten und die Wundheilung zu fördern.

Bereits nach 1-3 Tagen können Sie wieder arbeiten, sofern Sie keiner körperlichen Tätigkeit nachgehen. Natürlich kommt es aber immer darauf an, wie fit Sie sich an dem Eingriff fühlen. Auf Sport müssen jedenfalls noch verzichten. Rund 2 Monate dürfen Sie keine Sportarten ausüben, die den Oberkörper und die Brust belasten.

Die Narben sind nach dem Eingriff mit kleinen Pflastern geschützt, die nach 2 Wochen entfernt werden. Die selbtsauflösenden Fäden müssen nicht entfernt werden. Damit die Narben gut verheilen, tragen Sie am besten nach spezielle Haut- oder Wundheilungscremes auf. Nach vollständigem Abheilen sind sie Narben kaum noch sichtbar.

Die Schmerzen sind nach einer Brustverkleinerung im Normalfall eher gering und mit leichten Schmerzmitteln gut in den Griff zu bekommen. Natürlich wird es wie bei jeder Operation zu Schwellungen und Blutergüssen kommen, die sich aber rasch wieder zurückbilden.

Wie groß ist der ideale Busen?
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PD Dr. Med. Maximillian Eder

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Geprüft durch Dr. Maximilian Eder

Dr. Maximilian Eder ist seit vielen Jahren Spezialist der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie.
Besonders die Brustvergrößerung München wie auch die Schamlippenverkleinerung und die Penisvergrößerung zählen zu Spezialgebieten von Dr Maximilian Eder.
Die Informationen auf dieser Seite wurden von Dr. Eder geprüft und beruhen auf den höchsten medizinischen Standards der Plastischen Chirurgie. Nähere Informationen und wissenschaftliche Publikationen finden Sie unter „Über Dr. Eder“.