Operations­methoden der Brust­vergrößerung

Bei der Brustvergrößerung mit Implantat gibt es verschiedene Operationsmethoden. Dr. Maximilian Eder wird Sie im Beratungsgespräch über die für Sie passende Operationstechnik aufklären. Gemeinsam besprechen Sie die mögliche Schnittführung zur Einbringung der Implantate.

Der Eingriff wird unter Vollnarkose im eigenen OP-Saal in der Praxis von Dr. Eder in München durchgeführt. Ein Krankenhausaufenthalt ist nach der Brustoperation in der Regel nicht notwendig, auf Wunsch der Patientin aber möglich. Schonende Anästhesieverfahren und Operationsmethoden ermöglichen eine ambulante Durchführung, sehr zur Freude vieler Frauen. 

Die Zugangswege

Brustimplantate können über verschiedene Zugangswege in die Brust eingebracht werden. Man unterscheidet zwischen folgenden Schnittführungen bei der Brustvergrößerung mit Implantat:

Brustvergrößerung mit Brustimplantaten

Die Entscheidung über die für Sie passende Operationsmethode wird durch Ihre individuellen Voraussetzungen beeinflusst. Folgende Eigenschaften haben eine Auswirkung auf die Wahl des Zugangsweges:

Dr. Maximilian Eder wird mit Ihnen im persönlichen Gespräch die individuellen Voraussetzungen besprechen. Ihre Wünsche und Vorstellungen stehen dabei immer im Vordergrund. Gemeinsam finden Sie die beste Operationsmethode für Ihre Brustvergrößerung. Lesen Sie nachfolgend Details über die drei Operationsmethoden.

“Im persönlichen Gespräch werden wir uns für die Operationsmethode entscheiden, die für Ihre gewünschte Brustgröße und Brustform die Richtige ist.“

Dr. Maximilian Eder

Zugang über die Unterbrustfalte

Bei dieser Operationsmethode wird der Schnitt in der Falte unter der Brust gesetzt. Dr. Eder schafft eine Öffnung von ca. 2.5  Zentimetern, damit das Implantat eingebracht werden kann. Er verwendet hierbei die “Minimal-Scar-Technik”, um über eine möglichst kleine Narbe das Implantat mit der “No-Touch-Technik” schonend in die Brust einzubringen. Die Narbe unterhalb der Brust ist später nur im Liegen sichtbar. 

Diese auch als inframammäre Schnittführung bezeichnet, ist die am häufigsten angewendete Operationsmethode. Frauen profitieren von minimalen Risiken und vielen Möglichkeiten bezüglich der gewünschten Brustform und -größe.

Über den feinen Schnitt von nur 2,5 cm Länge können Implantate verschiedenen Ausmaßes eingebracht und geformt werden. Auch unterschiedlich hoch sitzende Brustumschlagsfalten können über diesen Zugang korrigiert werden. Hierzu kann die Unterbrustfalte mit einer speziellen Nahttechnik so fixiert werden, dass das Implantat im Sinne eines “inneren BH´s” gestützt wird. Im zeitlichen Verlauf kann das Implantat nicht absinken. Bei guter Wundheilung wird die Narbe kaum sichtbar sein. Die Risiken, wie das Infektionsrisiko beim Hautschnitt, sind bei dieser Methode gering. 

Zugang über die Achsel

Der Hautschnitt in der Achselhöhle wird als transaxilläre Operationsmethode bezeichnet. Dieser Zugang bietet den Patientinnen den Vorteil, dass die Brust frei von Narben  bleibt. Der Schnitt erfolgt in der behaarten Achselregion, wo eine Narbe bleiben wird.

Der Zugang über die Achselhöhle ist für die stabile Formung einer Implantattasche jedoch limitiert. Insbesondere eine Korrektur unterschiedlicher hoch sitzender Brustumschlagsfalten ist erschwert, da diese nicht ausreichend stabil über die Achsel fixiert werden können und es mitunter zu einem Absinken des Implantats kommen kann.

Bei diesem Zugang besteht ein mögliches Risiko, dass sich kleinere Wundheilungsstörungen der Narbe bilden. Diese könnten sich aufgrund der ortsständigen Schweißdrüsen und Haarfollikel in der Achsel bilden und unschöne Narben verursachen.

Zugang über die Brustwarze

Die periareoläre Operationsmethode eignet sich besonders für Brustvergrößerungen, bei der die Brustwarze verkleinert oder neu positioniert wird. Somit eine zeitgleiche Bruststraffung erfolgt. Der „periareoläre“ Schnitt wird im Halbkreis am Übergang, zwischen Brustwarzenhof und der Brusthaut, um den Brustwarzenhof gesetzt.

Patientinnen haben bei dieser Methode den Vorteil einer minimalen Narbe. Die feine Narbe, die halbkreisförmig oder kreisförmig um den Brustwarzenhof geht, ist bei guter Wundheilung kaum sichtbar. Allerdings kann bei kleineren Brustwarzenhöfen der Zugang über die Brustwarze das Einbringen größerer Implantate erschweren. Jedoch erlaubt dieser periareoläre Zugang die Unterbrustfalte kontrolliert unter Sicht zu korrigieren.

Um die die korrekte Implantatpositionierung zu erreichen, müssen Anteile des Brustdrüsengewebes durchtrennt werden. Da sich hier mitunter Brustdrüsenbakterien befinden, erhöht sich bei diesem Zugangsweg die Infektionsgefahr und das Kapselfibroserisiko. Allerdings können diese Risiken durch die Verwendung der “No-Touch-Technik” minimiert werden. Dauerhafte Sensibilitätsstörungen im Bereich der Brustwarzen und Störungen der Stillfähigkeit treten in der Regel nicht auf. 

Lage des Implantats

Im Beratungsgespräch werden Sie nicht nur alles über die möglichen Zugangswege bei einer Brustvergrößerung  erfahren, sondern auch über die Implantat Lage aufgeklärt. Es ist eine Platzierung vor oder hinter dem Brustmuskel möglich. Sie möchten mehr über die Lage des Implantats erfahren? Informieren Sie sich bereits vorab über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten auf unserer Webseite. 

Minimial Scar & No-Touch-TechnikBei Dr. Maximilian Eder kommen Sie in den Genuss besonders schonender Operationstechniken. Das minimal-invasive Operationsverfahren und die sogenannte No-Touch-Technik sorgen für eine Reduktion potenzieller Risiken. Das Infektionsrisiko, sowie das Risiko für eine Kapselfibrose bleibt gering und eine gute Wundheilung wird nur feine, kaum sichtbare Narben von ca. 2,5 cm Länge hinterlassen. Gerne können Sie mehr zu diesem Thema auf unserer Webseite nachlesen.