Gründe für eine Bruststraffung

Die Bruststraffung (Mastopexie) bringt eine hängende und erschlaffte Brust wieder in ihre ursprüngliche straffe Form. Diese plastische Schönheitsoperation ermöglicht einer Frau wieder eine volle und weibliche Oberweite. Dabei werden zusätzlich Asymmetrien ausgeglichen, die durch das Absinken der Brüste entstanden sind.

Gründe für eine Bruststraffung gibt es viele. Meist leidet die Patientin unter einem schlaffen und hängendem Busen. Eine Brustoperation kann hier zu einem neuen Lebensgefühl verhelfen.

Eine Brustverkleinerung oder eine Brustvergrößerung, mit Implantaten oder Eigenfett, wird häufig kombiniert mit der Bruststraffung durchgeführt.

Haben Veranlagung, Schwangerschaft, generell schwaches Bindegewebe oder der Alterungsprozess auch Ihre Brüste erschlaffen lassen? Bei einer Bruststraffung wird die weibliche Brust operativ angehoben und in eine straffe Form gebracht. Dr. Eder als erfahrener Plastischer Chirurg in München berät Sie gerne individuell in Bezug auf Ihre persönliche Situation. 

Bei einer Bruststraffung handelt es sich um einen Routineeingriff. Es werden ausschließlich selbstauflösende Fäden verwendet. Aufgrund der blutarmen OP Technik von Dr. Eder müssen keine Drainagen eingelegt werden. 

Das schmerzarme Verfahren erlaubt eine ambulante Behandlung ohne Übernachtung in der Klinik. Im Anschluss an die Operation muss für 6 Wochen ein Kompressions BH getragen werden. Die Ausfallzeit beträgt ca. 1 Woche.

Gründe für eine Bruststraffung – unterschiedliche Schweregrade

Eine hängende Brust wird im medizinischen Fachjargon auch Mastoptosis oder Ptosis mammae genannt. Hier werden verschiedene Schweregrade unterschieden:

Normal – Grad 0 – keine Hängebrust

Die Brustwarzen zeigen nach oben. Der Mittelpunkt der Brustwarze liegt oberhalb der Brustfalte.

Grad 1 – leichte Hängebrust

Der Mittelpunkt der Brustwarze liegt auf der Höhe der Unterbrustfalte oder leicht darüber.

Grad 2 – mittlere Hängebrust

Hier liegt der Mittelpunkt der Brustwarze deutlich unterhalb der Unterbrustfalte.

Grad 3 – starke Hängebrust

Die Brustwarzen zeigen nach unten und der Mittelpunkt der Brustwarze liegt mehr als 3 cm unterhalb der Unterbrustfalte.

„Leiden Sie unter einer Hängebrust? Ich zeige Ihnen gerne individuell welche Möglichkeiten es bei der Bruststraffung für Sie gibt.“

Dr. Maximilian Eder

Der Hängebusen – Absinken des Brustgewebes

Eine hängende Brust (Hängebusen) kann viele Ursachen haben. Die Form der weiblichen Brust verändert sich im Laufe des Lebens. Es ist ganz normal, dass die Brüste mit der Zeit an Volumen und Festigkeit verlieren.

Ursachen für eine Hängebrust

Auch ein von Natur aus großer Busen beansprucht das Gewebe und die Schwerkraft zieht es nach unten.  Die gesamte Brust gerät im Laufe der Zeit aus ihrer Form. Es entstehen Dehnungsstreifen und die Haut wird dünner. Das Gewebe der Brust erschlafft unter dem eigenen Gewicht.

Genetische Veranlagung führt häufig zu einer hängenden Brust. Die Patientinnen verfügen oft über ein schwaches Bindegewebe, wobei es zu einem Riss in der Haut oder Überdehnung kommen kann.

Absenkung der Brustwarzen

Die Brustwarzen können außerdem mit der Zeit absinken. Der obere Bereich des Busens flacht zunehmend ab. Somit wirkt die Brust trotz womöglich großen Volumens leer und die gesamte Form und Kontur geht verloren.

Eine Bruststraffung schafft Abhilfe bei Beschwerden mit Hängebusen. Bei hängenden Brüsten liegt häufig die Haut im Bereich der Unterbrustfalte auf der Brust- oder Bauchwand auf. Somit entsteht eine ständige Reizung, die zu einer Entzündung und ständigem Jucken führen kann. Da die Gewichtsbelastung durch die Brust enorm auf Rücken und Wirbelsäule geht, können Hängebrüste für dauerhafte Schmerzen bei den betroffenen Frauen sorgen. 

Asymmetrien oder ungleiche Brüste

Asymmetrien der Brust sind eine weitere Folge, wenn die Elastizität des weiblichen Busens nachlässt. Ungleich groß geformte Brüste können zusätzlich zu einer unvorteilhaften Optik führen.

Dr. Eder kann diesen Problemen im Rahmen einer Bruststraffung in München entgegenwirken. Die angewandte Methode hängt wesentlich vom Ausgangsbefund ab.

Generell kann Gewebe entnommen und die Brust neu geformt werden, um die Größenunterschiede im Sinne einer Brustverkleinerung oder Bruststraffung auszugleichen.

Außerdem kann die Brust durch das zusätzliche Einbringen eines Implantates in eine ansprechende Form gebracht werden. Es wird in diesem Fall die Bruststraffung mit einer Brustvergrößerung mit Implantat kombiniert.

Bruststraffung bei einer Asymmetrie des Brustwarzenhofes

Eine Bruststraffung verschafft auch Abhilfe bei Asymmetrien des Brustwarzenhofes. Nicht selten ist  ein Hängebusen auch Grund für eine veränderte Position der Brustwarze. Empfindet man das als störend, wird eine Versetzung des Brustwarzenhofes durchgeführt. Diese Korrektur der Brustwarzen geht meist in Kombination mit einer Bruststraffung einher.

Die Vorteile einer Bruststraffung

Die Gründe für eine Bruststraffung sind individuell. Viele Frauen möchten dem Leiden unter einer schlaffen Brust ein Ende setzen. Deshalb ist neben der Brustvergrößerung die Bruststraffung der am häufigsten durchgeführte Eingriff in der Praxis von Dr. Eder in München. Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München, ist Dr. med. Maximilian Eder auf Brustchirurgie spezialisiert.