Welche Risiken birgt eine Penisvergrößerung?

Die Penisvergrößerung - ein risikoreicher Eingriff?

Ein langer und dicker Penis ist für viele Männer ein Schönheitsideal und wird oftmals als Kriterium von Maskulinität, Stärke und Dominanz gedeutet. Bereits seit tausenden Jahren ist das beste Stück des Mannes ein Indikator für seine Stellung in der Gesellschaft. Die meisten Männer schämen sich, wenn ihr Penis zu klein ist und unter dem Durchschnitt liegen. Dass diese Vergleiche sehr oberflächlich und fragwürdig sind und ein kleiner Penis den eigentlichen Zweck der Fortpflanzung genauso wie ein großer erfüllt, wird dabei oftmals außer Acht gelassen.

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Die Stärkung des Selbstbewusstseins, das Beglücken der Frau oder Vergleiche mit anderen; es gibt viele Gründe, weshalb sich Männer über eine mögliche Penisverlängerung oder Penisverdickung Gedanken machen. In vielen Fällen landet man bei der Informationssuche auf Portalen oder Webseiten, die über vielversprechende, einfache Methoden zur Penisvergrößerung informieren. Dass diese Praktiken nicht ungefährlich sind muss klar sein. Auch die Absprache mit einem in diesem Gebiet erfahrenen, seriösen Chirurgen ist unumgänglich und sollte vor jedem Eingriff getätigt werden, da nur dieser hierzu die Befugnis, Befähigung und Kenntnis besitzt.

Der nachfolgende Artikel soll über die operative Penisverlängerung bzw. Penisverdickung bei einem plastischen Chirurgen aufklären, den Ablauf erläutern und die möglichen Risiken des Schönheitseingriffes beleuchten.

Möglichkeiten der Penisvergrößerung

Wer mit der Größe seines Glieds nicht zufrieden ist und sich für eine Vergrößerung des Penisses entschieden hat, hat oftmals genaue Vorstellungen, wie das Glied nach der Operation aussehen soll. Im Wesentlichen kann man bei der Modelage zwischen den zwei bekanntesten operativen Methoden unterschieden; der Penisverdickung und der Penisverlängerung. Beide Arten unterliegen unterschiedlichen Herangehensweisen und Eingriffen, welche im Folgenden näher beschrieben werden. Dabei wird die Peniskopfverdickung durch körpereigenes Gewebe nicht näher erläutert, da sie der Methode der operativen Verdickung sehr ähnelt.

Die Penisverlängerung

Die Penisverlängerung ist der begehrteste Eingriff in der Männerwelt. Unter Umständen kann sie den Penis zwar um bis zu 4,5 cm verlängern, jedoch ist dies individuell und es sollte nicht von einem maßlosen Zuwachs ausgegangen werden.
Bei diesem Eingriff wird unter Vollnarkose ein ca. 3 cm langer Schnitt oberhalb des Penis gemacht; hier liegen die vorderen inneren Haltebänder des Penis, welche so umstrukturiert werden, dass der innenliegende Teil des Penis weiter nach außen ragt. Das Verhältnis vom außen und innen liegenden Anteil wird verändert und die Stabilität wird durch seitliche Verstärkung mit Eigenfett gesichert.

Die Penisverdickung

Dieser Eingriff wird, anders als die Verlängerung, unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Um eine dauerhafte Penisverdickung von ca. 2 cm zu erreichen wird bestenfalls körpereigenes, lebendes Fettgewebe aus bestimmten Stellen des Bauches, der Hüfte und des Oberschenkels entnommen und dem Glied in gleichmäßigen Abständen unter die Penishaut transplantiert. Die autologe Fettgewebstransplantation unterscheidet sich hierbei von der Fettinjektion oder der Behandlung mit Hyaluronsäure, da sie dauerhaft ist und das Abbauen von Breite größtenteils verhindert.

Mögliche Risiken und Enttäuschungen

Die Penisvergrößerung ist ein chirurgischer Eingriff und birgt einige Risiken, welcher man sich vor dem Eingriff bewusst sein sollte. Einige dieser Risiken kann man durch eigenes Verhalten, Information und Bewusstsein umgehen, andere liegen in der Hand des Operateurs aber auch des Zufalls.

Zunächst kann man einen Großteil der Risiken durch die Wahl eines seriösen Arztes mit langjähriger Erfahrung umgehen; nicht jeder Chirurg ist für jegliche Arten von Operationen der richtige Ansprechpartner, weswegen es vor allem auf die Qualifikation und die Verfahren ankommt, die genutzt werden. Ein Chirurg, der sich auf das Anlegen der Ohren spezialisiert hat, ist genauso wenig geeignet, wie einer, der sich unmodernen Praktiken bedient. Hierbei sollte vor allem auf den Einsatz künstlicher Silikone geachtet und verzichtet werden.

Natürlich birgt eine Operation außerdem stets das Risiko einer Unverträglichkeit der Narkosemittel oder unerwarteter Komplikationen, denen man sich vor der Entscheidung bewusst sein sollte. Auch nach der OP sollten jegliche Faktoren vermieden werden, die weitere Komplikationen auslösen. Man sollte stets auf den behandelnden Arzt und seine Empfehlungen zur Nachsorge achten, um beispielsweise der Verschiebung des eingelagerten Fettgewebes zu entgehen.

Vorbereitende Maßnahmen

Um den geplanten Eingriff möglichst reibungslos und ohne weitere Komplikationen zu überstehen, sollten zusammenfassend folgende Tipps beachtet werden:

  • Überlegen Sie sich lange und genau, ob der Eingriff für Sie unumgänglich und wirklich nötig ist
  • Schließen Sie unseriöse Methoden kategorisch aus
  • Informieren Sie sich über den Operateur, seine Qualifikationen, Referenzen und Erfahrungen
  • Machen Sie sich mit modernen Operationstechniken vertraut
  • Scheuen Sie keine Fragen und äußern Sie Misstrauen

 

Wie klein ist eigenltich ist eigentlich zu klein? Viele Männer haben das Gefühl, dass ihr Penis zu klein ist. Man ist also nicht allein. Wer hat denn nicht schon einmal einen fragenden Blick nach unten geworfen oder sich in der Sauna, im Schwimmbad oder in der Umkleidekabine beim Sport gefragt, ob da bei anderen Männern einfach mehr ist? Mehr Länge, mehr Volumen, einfach mehr Männlichkeit?

 

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