Ist mein Penis zu klein? – Das kannst du tun

Ein heikles Thema in der Männerwelt. Die wenigsten trauen sich, darüber zu sprechen, immerhin steht das beste Stück eines Mannes für seine Männlichkeit, Dominaz und Fruchtbarkeit. So wie sich viele Frauen eine größere Brust wünschen, so wünschen sich manche Männer einfach einen größeren Penis und denken über eine Penisvergößerung (Penisverlängerung, Penisverdickung) nach. Doch wie groß bzw. lang ist denn eigentlich der ideale Penis? Wir haben die Antwort.

Wie groß ist der perfekte Penis?

Laut einer Spiegel Online Studie ist ein deutscher Penis ist im schlaffen Zustand durchschnittlich zwischen 8 und 11 cm lang und im erigierten Zustand etwa 13 bis 16 cm. Penisse, die kleiner sind, können nicht nur das psychische Gleichgewicht eines Mannes stören, es können auch physische Probleme entstehen, wie etwa beim Wasserlassen oder während des Geschlechtsaktes. Normalerweise stellt aber auch ein kleiner Penis beim Geschlechtsverkehr voll funktionsfähig.

Viele Männer schämen sich aber für ihren vielleicht eher kleinen Penis und suchen nach einer Lösung.

Wie kann man seinen Penis vergrößern?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten und Wege seinen Penis zu vergrößern. Diese reichen von spezifischen Übungen – etwa Jelq oder Stretch – über Gerätetraining bis hin zu chirurgischen Eingriffen. Der Wunsch nach einer Verlängerung des Penis scheint so alt wie die Menschheit selbst. Außerdem haben fast alle Kulturen versucht, durch manuelle Stimulation den Penis zu verlängern, um so sexuelle Vitalität, Zeugungsfähigkeit und männliche Überlegenheit zu demonstrieren.

Die älteste Methode ist das Anbringen von Gewichten an den nicht erigierten Penis, und zwar bereits vor dem Einsetzen der Pubertät. Durch das Anhängen von Gewichten reißt die Haut am Penis ein. Zur Schließung der kleinen Verletzungen bildet der Körper Narbengewebe und streckt damit den Penis in die Länge. Solche Methoden sind natürlich heutzutage nicht mehr ganz so modern und außerdem höchst riskant.

Jelq und Stretching sind manuelle Verfahren, die mittels bestimmter Massagetechniken langfristig zu einer Veränderung der Penisbeschaffenheit führen sollen. Einschlägige Anleitungen und Lehrvideos sind überall erhältlich.

Der Markt hält aber auch andere Geräte für das gezielte Training bereit: Penisstrecker und Vakuumpumpen. Beide Geräte sollen – regelmäßige Anwendung vorausgesetzt – zu einer Gewebedehnung führen, was im Nachgang eine Verlängerung und/oder eine Verdickung des Penis zur Folge haben soll. Ob das wirklich funktioniert ist zu bezweifeln. Diese Methoden versprechen viel, halten aber nur wenig bis nichts.

Eine operative Penisvergrößerung mit dauerhaftem Resultat durch einen Experten auf dem Gebiet der Penisvergrößerung bedeutet für Männer mit diesem Erfahrungshintergrund einen Befreiungsschlag in Richtung neues Leben und neuer Männlichkeit.

Die effektivste Methode für einen größeren Penis

Eine operative Penisvergrößerung ist ein sehr häufig vorgenommener Eingriff in der männlichen Intimchirurgie. Es wird häufig darüber diskutiert, wie lang und wie dick das perfekte männliche Glied sein muss. Hierbei spielt natürlich auch das eigene Ego eine wichtige Rolle.

Es gibt immer mehr Männer, die sich dazu entscheiden, ihren Penis durch eine Penisverlängerung und/oder Penisverdickung zu vergrößern. Auch wenn Männer wahrscheinlich nicht gerne darüber sprechen, kann eine fachliche Beratung bei der Entscheidung helfen.

Die Penisvergrößerung geschieht in der Regel in zwei miteinander kombinierten Eingriffen. Hierbei wird das Glied zum einen verlängert und zum anderen verdickt. Letzteres geschieht mit einer Injektion von Hyaluronsäure oder alternativ durch die gezielte Einbringung von Eigenfett, was auch als autologe Fetttransplantation bezeichnet wird.

Hier muss erwähnt werden, dass die eingebrachte Hyaluronsäure nach sechs bis zwölf Monaten vom Körper abgebaut wird. In diesem Fall wäre dann eine zweite Behandlung notwendig. Beim Einbringen von Eigenfett in den Penis wird ein bestimmter Anteil des Fettes abgebaut.

Penisverlängerung

Der wohl verbreitetste Eingriff ist die Penisaugmentation oder Penisverlängerung. Dabei werden die Haltebänder vom Becken getrennt und neu modelliert. Lücken, die hierbei entstehen, werden mit körpereigenem Gewebe – etwa Eigenfett, das zuvor aus dem Oberschenkel entnommen wurde, aufgefüllt. Die Verlängerung, die mit diesem Eingriff erreicht werden kann, beträgt in etwa 2 bis 4,5 cm.

Penisverdickung mit Eigenfett

Neben der Penisverlängerung wünschen manche Männer eine Penisverdickung. Hierzu gab es in der Vergangenheit einige Ansätze, die eine Verdickung des Penis herbeiführen sollten. So wurden etwas Silikon- oder Paraffinlösungen in den Penis injiziert. Keine dieser Methoden konnte jedoch ein nachhaltiges Ergebnis bzw. ein risikoarmes Verfahren erzielen. Leider werden noch heute derartige Verfahren in einigen Ländern – vorallem in Osteuropa und Korea – durchgeführt. Wegen teils massiver Nebenwirkungen raten wir Ihnen davon strengstens ab.

Im Rahmen einer Penisverdickung mit Eigenfett kann ein rundum schönes Gesamtergebnis mit ordentlich Volumenszuwachs erzielt werden. Eine Penisverdickung mit Eigenfett ist eine sehr nachhaltige Methode. Mit einer dünnen Kanüle wird Fettgewebe aus dem Oberschenkel entnommen, aufbereitet und anschließend in den Penis eingebracht.

Die Aufbereitung des Eigenfettgewebes (Filtrierung) sorgt dafür, dass das Fett nicht wieder abgebaut wird. Nur so kann ein dauerhaftes Ergebnis erzielt werden. Die Penisverdickung wird unter lokaler Betäubung oder Dämmerschlaf durchgeführt und dauert ca. 1-1,5 Stunden.

Gibt es Risiken bei einer operativen Penisvergrößerung?

Bei einem kompetenten Chirurg ist eine Penis-OP grundsätzlich mit wenigen Risiken und so gut wie keinen Nebenwirkungen verbunden. Es muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass es bei allen Operationen theoretisch zu Komplikationen kommen kann. Zum Beispiel können Beschwerden durch die Narkose auftreten oder die Wunde heilt nicht richtig.

Viele Männer stellen zudem auch die Frage, wie es nach der Penisverlängerung um die Erektionsfähigkeit aussieht. Hier können wir jedoch grünes Licht geben. Denn bei der Penisverlängerung wird nur an den Bändern operiert, die das Glied an den Beckenknochen halten.

Der Penis selbst wie auch die Blutgefäße, Nerven, Samenleiter und auch die Harnröhre werden nicht verändert oder geöffnet. Erfahren Sie mehr über dieses Thema in unserem Blog über die Risiken einer Penisvergrößerung?

Auch bei einer Penisverdickung mit Eigenfett kommt es nur sehr selten zu Beschwerden und Komplikationen. Es kann vorkommen, dass nach der OP kleine Blutergüsse zu sehen sind und der Schaft ein wenig anschwillt.

Wichtig ist, dass es nach diesem Eingriff zu keiner Kompression kommt, wie zum Beispiel durch Abknicken des Penis oder durch das Tragen von zu enger Kleidung. Denn sonst könnte es passieren, dass es zu Deformierungen oder Verlagerungen des zuvor bei der OP eingebrachten Fettes kommt.

Kosten für eine Penis OP in Deutschland

Wer seinen Penis verlängern lassen will, sollte sich zunächst einmal ausführlich beraten lassen. Denn der Preis spielt hierbei nicht die wichtigste Rolle. Die Kosten für eine Penisvergrößerung variieren zwischen 3.900 Euro und 9.800 Euro. Grundsätzlich richtet sich der Preis nach dem individuellen Aufwand bei der Penis-OP.

Bei einem professionellen Chirurgen ist es wichtig, dass auch bei den Kosten immer Transparenz herrscht. Dann müssen nicht mit versteckten Kosten rechnen. Außerdem sollte der Arzt bei jedem Beratungsgespräch immer sehr diskret vorgehen, da die Penisverlängerung schon eine sehr intimes Thema ist.

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PD Dr. Med. Maximillian Eder

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Geprüft durch Dr. Maximilian Eder

Dr. Maximilian Eder ist seit vielen Jahren Spezialist der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie.
Besonders die Brustvergrößerung München wie auch die Schamlippenverkleinerung und die Penisvergrößerung zählen zu Spezialgebieten von Dr Maximilian Eder.
Die Informationen auf dieser Seite wurden von Dr. Eder geprüft und beruhen auf den höchsten medizinischen Standards der Plastischen Chirurgie. Nähere Informationen und wissenschaftliche Publikationen finden Sie unter „Über Dr. Eder“.