Ist ein Brustimplantat wirklich sicher? Was muss ich beachten?

Für immer mehr Frauen steht der operativen Modellierung ihres Körpers als Möglichkeit, sich wieder wohler und attraktiver zu fühlen, nichts im Wege. Gleichzeitig stellen sie sich aber vor allem bei Brustimplantaten die Frage, ob diese sicher sind. Horrormeldungen aus dem Fernsehen sind noch gegenwärtig, haben aber mit dem aktuellen Stand der plastischen und ästhetischen Chirurgie nichts mehr gemeinsam. Ganz im Gegenteil – die Brust Op und Brustvergrößerung München mit Implantat ist ein Routineeingriff.

Sicheres Brustimplantat: Innovative Verbesserungen

Um die Brustvergrößerung dauerhaft und für ein bestimmtes Maß zu erreichen, ist ein Implantat für die Brust die einzige langfristige Lösung. Auch wenn es Empfehlungen zur Eigenfett- oder Hyaluronanwendung gibt, so sind diese Methoden doch einem gewissen Abbau des eingebrachten Materials und damit einer Größenveränderung unterworfen. Ein Brustimplantat hingegen behält seine Größe, wirkt natürlich und ist überaus langlebig. Es muss schon längst nicht mehr wie früher alle 10 bis 15 Jahre erneuert werden, da die verwendeten Materialien weder dünner noch porös werden.

Folgende Aspekte sprechen für das Brustimplantat:

  • Verwendung moderner Materialien mit spezieller Oberflächenbeschichtung
  • kein Auslaufen der Implantate
  • Minimierung einer möglichen Kapselfibrose
  • Implantate mit teilweise lebenslanger Garantie

Gerade die Tatsache, dass viele Hersteller inzwischen eine lebenslange Garantie auf ihre Implantate zur Brustvergrößerung bieten, spricht für sich: Niemand würde ein derartiges Versprechen leisten, wenn ein Sicherheitsrisiko bestünde! Dabei sind Brustimplantate inzwischen mit anderen Implantaten (wie zum Beispiel als Gelenkersatz) gleichzusetzen, denn auch diese sollen natürliches Gewebe ersetzen, wo es körpereigen zu wenig gibt. Fremdkörper sind diese aber dennoch, allerdings wird hier kaum die Frage nach einem möglichen Risiko gestellt.

Wandel der Eigenschaften: Modernes Brustimplantat steht für Sicherheit

Wohl jeder kennt die Meldungen aus dem TV und sieht die Bilder vor sich, in denen Frauen gezeigt werden, die nach der Brust OP keine symmetrische Brust haben oder bei denen ein Implantat ausgelaufen ist. Doch die Eigenschaften der Implantate haben sich im Laufe der Zeit stark gewandelt und heute gelten diese als sehr sicher. Einst war es die US-amerikanische Firma Dow Corning, die die ersten Implantate aus Silikon auf den Markt brachte und die dank einiger Gerichtsprozesse in die Insolvenz gehen musste.

Eine „Silikonangst“ resultierte aus unsicheren Implantaten, aus der im Ergebnis hervorging, dass eben kein Silikon, sondern eine physiologische Kochsalzlösung als Filler verwendet wurde. Nur noch die Hülle der Implantate bestand aus Silikon. Doch diese Modelle waren unbequem und sahen unnatürlich aus, sie konnten vor allem in Europa niemanden überzeugen.

Erst in 2006 wurden Silikonimplantate in den USA wieder von ihren angeblichen Gesundheitsschädigungen freigesprochen, als nämlich klar wurde, dass sie nicht ursächlich für alle Beschwerden betroffener Frauen waren. Die Federal Drug Administration (FDA) hob die Zulassungssperre in den USA wieder auf.

Brustimplantat in Deutschland: Geprüft und für gut befunden

In Deutschland kennen wir derartige Probleme nicht. Hier übernehmen verschiedene Zertifizierungsstellen (unter anderem der TÜV) die Prüfung der Implantate, die für die Brustvergrößerung infrage kommen. Die Zulassungsverfahren sind deutlich strenger als in den USA und es finden regelmäßige Überprüfungen bereits zugelassener Produkte statt.

Wer vorab sehen möchte, wie der Körper nach der Brust OP aussehen könnte, lässt sich das Ergebnis der Brustvergrößerung mit Implamntat München als 3D-Simulation darstellen. Hier wird erkennbar, welche Auswirkung die Wahl der einzelnen Größen der Silikonkissen haben kann und somit wird ein weiterer Punkt der großen Sorge von Anwenderinnen aus der Welt geschafft: die Angst vor unnatürlich wirkenden Brüsten.

Somit stellt sich die gesamte Behandlung als transparent dar, was zusätzlich zur alleinigen Verwendung geprüfter Produkte für ein Plus an Sicherheit sorgt.

Alternativen für das Brustimplantat

Immer wieder gibt es Forschungen zu Alternativen, die für eine Brust OP infrage kommen. Es gab bereits Versuche mit Vaseline, mit Gelen auf Wasserbasis und mit Ölen verschiedener Art. Ein Punkt, der dagegen spricht, betrifft den Preis. Denn günstiger als ein Brustimplantat aus Silikon sind diese Alternativen nicht! Außerdem sind die Ergebnisse der verschiedenen Lösungen in der Vergangenheit nicht zufriedenstellend gewesen, weder in puncto Sicherheit noch in Bezug auf die Langlebigkeit können andere Filler mit Silikon mithalten.

Inzwischen ist die Forschung so weit, dass sie weiß, dass ein auslaufendes Silikonimplantat keinen medizinischen Notfall mehr darstellt, auch wenn gerade dieses Problem früher gern derart dargestellt wurde. Doch angesichts der Tatsache, dass es Silikon auch in geringen Mengen im menschlichen Körper gibt, stellt der Stoff keinen Fremdkörper dar. Natürlich wird der Austausch der Kissen empfohlen, allerdings ist es ausreichend, hierfür einen Termin mit Ihrem behandelnden Arzt zu vereinbaren, der die Korrektur zeitnah vornehmen wird.

Haben Sie schon unsere 10 wichtigen Punkte gelesen, die Sie unbedgint über Silikonimplantate wissen sollten?

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PD Dr. Med. Maximillian Eder

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Geprüft durch Dr. Maximilian Eder

Dr. Maximilian Eder ist seit vielen Jahren Spezialist der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie.
Besonders die Brustvergrößerung München wie auch die Schamlippenverkleinerung und die Penisvergrößerung zählen zu Spezialgebieten von Dr Maximilian Eder.
Die Informationen auf dieser Seite wurden von Dr. Eder geprüft und beruhen auf den höchsten medizinischen Standards der Plastischen Chirurgie. Nähere Informationen und wissenschaftliche Publikationen finden Sie unter „Über Dr. Eder“.