Schweißflecken im Büroalltag – Das können Sie dagegen tun!

Ist es warm, schützt sich der Körper durch Schwitzen vor Überhitzung. Doch die sogenannte Hyperhidrose kann auch krankhaft sein und stellt dann eine hohe psychische Belastung dar. MiraDry® München kann helfen, dieses Problem zu beheben. Wie diese Methode helfen kann, erfährst du in diesem Beitrag.

Darum schwitzt der Körper: Funktion des Schwitzens

Hohe Temperaturen, viel Bewegung, eine Erkältung oder Grippe mit Fieber: Der Körper versucht, durch das Schwitzen seine Temperatur zu regulieren. Durch die Bildung von Feuchtigkeit auf der Hautoberfläche wird eine Art Verdunstungskälte erzeugt, welche die Körpertemperatur senken kann.

Die Kontrolle über die Schweißbildung übernimmt der Hypothalamus, dem auch verschiedene weitere Regulationsaufgaben u. a. des Blutdrucks und der Atmung obliegen. Nerven werden durch übermäßige Wärme gereizt und leiten nach „Befehl“ durch den Hypothalamus die Aufgabe, Feuchtigkeit abzugeben, an die Schweißdrüsen weiter. Das Schwitzen ist eine Schutzfunktion des Körpers und kann auch bei Aufregung oder Angstzuständen auftreten.

Ab wann wird Schwitzen als krankhaft bezeichnet?

Ist starkes Schwitzen eine Krankheit? Schwitzen gilt als krankhaft, wenn es über das normale Maß hinausgeht. Dabei gibt es zwei Formen, die fokale Hyperhidrose und die generalisierte Hyperhidrose.

Erstere betrifft nur kleine Hautbereiche und kann sich beispielsweise auf die Achseln oder die Fußsohlen beschränken. Bekannt ist diese Form durch feuchte Hände, die nicht nur unangenehm sind, sondern auch im Job zum echten Handicap werden können. Doch auch im sozialen Bereich kann das lokal begrenzte Schwitzen zum Problem werden und kann in gesellschaftlicher Isolation führt.

Die generalisierte Variante stellt ein übermäßiges Schwitzen am ganzen Körper oder zumindest auf großen Teilen des Körpers dar. Betroffene sind oft mehrfach am Tag völlig durchgeschwitzt und müssen die Kleidung wechseln. Damit einher geht ein erhöhtes Erkältungsrisiko.

Hyperhidrose: Das sind die Ursachen

Übermäßiges Schwitzen wird als Hyperhidrose bezeichnet, wobei die Ursachen nicht immer eindeutig sind. Experten gehen davon aus, dass der Hypothalamus zu sensibel auf verschiedene Reize reagiert und dadurch zu früh das Schwitzen auslöst, auch wenn es noch gar keine Notwendigkeit dazu gibt.

Oft ist es aber keine Folge von zu sensiblen Nervenbahnen und einem „übereifrigen“ Hypothalamus, wenn krankhaftes Schwitzen zum Problem wird. Vielmehr kann das Schwitzen ein erstes Anzeichen für eine internistische oder neurologische Erkrankung sein. Auch Diabetes, Fettsucht oder hormonelle Störungen können ein krankhaftes Schwitzen verursachen.

Des Weiteren ist es möglich, dass die Hyperhidrose bei Verletzungen von Schädel und/oder Rückenmark auftritt. Weitere Auslöser, die das übermäßige Schwitzen verursachen, sind:

  • Einnahme bestimmter Medikamente (u. a. Beta-Blocker für das Herz)
  • Genuss verschiedener Lebensmittel und scharfer Gewürze
  • Wahrnehmung einiger Gerüche
  • sommerliche Hitze

Hyperhidrose behandeln: Therapie durch den Facharzt möglich

Wichtig: Ist die Hyperhidrose nur eine Folge bzw. ein Symptom einer anderen Erkrankung, muss zuerst diese behandelt werden. Mit Besserung der Erkrankung oder Ausheilen derselben schwindet meist auch ein übermäßiges Schwitzen.

Ansonsten werden schweißhemmende Substanzen verwendet, die lokal angewendet werden können, oder es ist möglich, das Schwitzen durch Medikamente zu unterbinden.

Die effektivste Methode gegen starkem Schwitzen ist die Behandlung mit miraDry® – eine innovative und vor allem wirksame Alternative.

Das ist miraDry®: erfolgreiche Behandlung gegen starkes Schwitzen

In vielen Städten Österreichs, in Italien und in Ungarn ist die Behandlung mit miraDry® möglich – und in der Praxis von Dr. med. Maximilian Eder in München und Aschaffenburg, wo Patienten auf eine fachkundige Anwendung der Techniken zur Hemmung des übermäßigen Schwitzens vertrauen können. Gut zu wissen: miraDry® verzichtet auf einen chirurgischen Eingriff und ist ambulant anwendbar. Dafür erfolgt zuerst eine Anästhesie des Behandlungsareals.

Soll das Schwitzen in der Achselhöhle eingedämmt werden, erfolgt die Behandlung genau an dieser Stelle. Die Injektion zur Betäubung kann leicht unangenehm sein, danach aber spürt der Patient nichts mehr. Über das miraDry®-Gerät werden elektromagnetische Impulse auf die Schweißdrüsen geleitet, wodurch diese beseitigt werden. Das Gute daran: Haare wachsen nicht wieder nach, die Schweißbildung wird in diesem Hautareal dauerhaft eingedämmt. Dabei funktioniert diese Lösung ganz ohne den Einsatz von Chemikalien oder einem Skalpell!

Nach der Behandlung mit miraDry® ist der Patient direkt wieder gesellschaftsfähig, die Einnahme eines leichten Schmerzmittels ist in der Regel ausreichend. Außerdem sollte der behandelte Bereich leicht gekühlt werden. Schon nach wenigen Tagen ist Sport wieder erlaubt, das veränderte Hautgefühl im behandelten Areal lässt binnen weniger Tage nach.

Wer dieser Methode skeptisch gegenübersteht, sollte wissen, dass die Schweißreduzierung um rund 82 Prozent eingedämmt wird, bezogen natürlich nur auf die behandelte Stelle. Wer häufig und stark unter den Armen geschwitzt hat, wird das überaus positiv bemerken! Die Wirkung ist dauerhaft, das Verfahren sicher und vor allem von den Kontrollbehörden zugelassen.

Übrigens: Die Schweißdrüsen in den Achselhöhlen machen nur zwei Prozent der gesamten Schweißdrüsen des Körpers aus. Niemand braucht daher nach der Entfernung der Drüsen Bedenken zu haben, dass der Körper nun überhitzen müsste oder nicht mehr genug schwitzen kann. Er schwitzt lediglich an dieser einen Stelle nicht mehr ganz so stark.

Tränensäcke - Was kann man gegen geschwollene Augen tun?
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PD Dr. Med. Maximillian Eder

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Geprüft durch Dr. Maximilian Eder

Dr. Maximilian Eder ist seit vielen Jahren Spezialist der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie.
Besonders die Brustvergrößerung München wie auch die Schamlippenverkleinerung und die Penisvergrößerung zählen zu Spezialgebieten von Dr Maximilian Eder.
Die Informationen auf dieser Seite wurden von Dr. Eder geprüft und beruhen auf den höchsten medizinischen Standards der Plastischen Chirurgie. Nähere Informationen und wissenschaftliche Publikationen finden Sie unter „Über Dr. Eder“.