Was muss ich nach einer Brustvergrößerung mit Implantat beachten?

Brustvergrößerung mit Implantat - was muss man beachten

Eine Brustvergrößerung mit Implantat ist für viele Frauen, die sich eine größere oder formschönere Brust wünschen, die ideale Lösung. Frauen, die ihre Brust ästhetisch nicht ansprechend finden, erleben häufig einen psychischen Leidensdruck. Sie wollen ihre Brüste einfach nur verstecken und schämen sich häufig sogar vor ihren Partnern.

Mit einer Brust-OP lässt sich nicht nur der ästhetische Aspekt behandeln, sondern sie verhilft den betroffenen Frauen auch wieder zu mehr Lebensqualität und Selbstbewusstsein. Um ein genau ihren Vorstellungen entsprechendes Ergebnis zu erzielen, entscheiden sich viele Betroffene für die Brustvergrößerung mit Implantat. Die Brust kann dadurch den Wünschen entsprechend modelliert werden und das Ergebnis ist durch neueste 3D Methoden schon vorhersehbar.

 

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Aber was passiert nach der Brustvergrößerung München? In diesem Artikel lesen Sie, wie der Heilungsprozess nach einer Brustvergrößerung abläuft und was Sie beachten müssen, um eine gute schnellstmögliche Heilung zu fördern.

Wie sieht der Heilungsprozess nach einer Brustvergrößerung mit Implantat aus?

Wi bei jeder Operation dauert es auch nach der Brustvergrößerung mit Implantat einige Zeit bis die Narben wieder verheilt sind und Sie wieder ganz einsatzfähig sind. Hier erfahren Sie wie der Heilungsprozess im Detail abläuft und was Sie zu einer guten Genesung beitragen können.

 

Schmerzen

Nach der Brust-OP Es kann vorkommen, dass nach einer Brustvergrößerung ein leichtes Ziehen, Druckgefühl oder Brennen auftritt. Diese Symptome sind ganz normal. Üblicherweise treten keine stärkeren Schmerzen auf, andernfalls sollten Sie sich mit Ihrem plastischen Chirurgen in Verbindung setzen.

Je nachdem, ob das Implantat ober- oder unterhalb des Brustmuskels gesetzt wurde, können die Schmerzen unterschiedlich stark sein. Bei einer Platzierung unterhalb des Brustmuskels kann es nämlich vorkommen, dass der Muskel ausgedehnt wird und dies zusätzlich Schmerzen verursacht.

Ein leichtes Schmerzmittel sollte aber gewöhnlich schnell Abhilfe verschaffen.

 

Schwellungen und Blutergüsse als Nebenwirkung der Brustvergrößerung 

Schwellungen und Blutergüsse sind wie bei jedem chirurgischen Eingriff eine häufige Nebenwirkung der Brustvergrößerung mit Implantat. Diese sollten sich aber in den ersten paar Tagen nach der Operation zurückbilden.

Um Schwellung so gut wie möglich zu vermeiden, können Sie einige Nächte nach der OP mit erhöhtem Oberkörper schlafen. Zusätzlich kann es auch zu Gefühlsveränderungen an der Haut kommen, welche sich aber mit Regeneration der Nerven schnell wieder normalisieren.

 

Pflaster, Verbände und Nähte

Nach der Brustvergrößerung mit einem Silikonimplantat werden spezielle Hautpflaster (Steristripverband) über die Schnittwunden geklebt. Diese werden ca. 2 Wochen nach der OP entfernt. Es kann aber ab Tag 1 nach der Brustvergrößerung problemlos damit geduscht werden. In der Regel werden für die Naht selbstauflösende Fäden verwendet, die nicht entfernt werden müssen.

Außerdem müssen Sie in den ersten 6 Wochen nach einer Brustvergrößerung mit Implantat einen Stütz-BH ohne Metall- oder Kuntstoffbügel tragen, damit das Gewebe entlastet und die Heilung der Narben optimal unterstützt wird.

 

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob Brustimplantate mit der Zeit ausgetauscht werden müssen? Dann könnte Sie dieser Beitrag interessieren: 4 Gründe für einen Implantatwechsel

 

Wie muss ich mich nach einer Brustvergrößerung mit Implantat verhalten?

Für eine optimale Heilung sind nach einer Brust-OP einige Verhaltensregln zu beachten. Damit Sie schnellstmöglich wieder fit sind und sich am Ergebnis ihrer Brustveergrößerung erfreuen können sollten Sie folgendes beachten.

 

Arbeit

Nach der Brust-OP sollten Sie sich erst einmal ausruhen, da es sich um einen chirurgischen Eingriff handelt, der in Vollnarkose durchgeführt wird. Ungefähr nach 2-5 Tagen sind Sie aber wieder arbeits- und gesellschaftsfähig.

Dabei sollten Sie aber auf schweres Heben sowie körperliche Arbeit verzichten. Bürotätigkeiten sowie gesellschaftliche Termine sind nach dieser Zeit aber ohne Weiteres wieder möglich.

 

Sport

Auf Sport sollten Sie nach einer Brustvergrößerung mit Implantat für mindestens 6 Wochen komplett verzichten, da die Narbe gut verheilen muss und in dieser Zeit weder Bewegung noch Reibungen ausgesetzt werden sollte.

Auch Schwitzen sollte vermieden werden. Neben Sport müssen Sie also auch auf Saunagänge und ähnliches verzichten.

Achten Sie vor allem darauf, Übungen, bei denen die Brustmuskulatur belastet wird, ruckartige Bewegungen entstehen (Joggen) oder Aktivitäten bei denen die Wunde nass werden kann (Schwimmen) für zwei bis drei Monate zu vermeiden.

Bevor man wieder mit sportlichen Aktivitäten beginnt, ist es ratsam sich von seinem behandelnden Chirurgen beraten zu lassen.

 

Narbenpflege

Nach der Operation ist es wichtig, die Narben optimal vor Reizungen und äußeren Einwirkungen zu schützen. Für eine gute Wundheilung ist es außerdem ratsam, auf Alkohol und Nikotin zu verzichten und direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.

Um die Wundheilung der Narben optimal zu unterstützen können Sie nach der täglichen Reinigung auch spezielle Wundheilungscremes verwenden. Wenn Sie diese Punkte beachten, wird die Narbe nach vollständiger Heilung verblassen und kaum noch zu sehen sein.

Es kann in seltenen Fällen auch zu Wundheilungsstörungen kommen. Eine Wundheilungsstörung erkennen Sie daran, dass die Narbe ungewöhnlich stark juckt, gerörtet ist und nicht richtig verheilt. In diesem Fall sollten Sie sich mit Ihrem plastischen Chirurgen in Verbindung setzen.

 

Keine Angst vor der Brust-OP - wir beantworten die wichtigsten Fragen über eine Brustvergrößerung.

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